Also, hier ist die Sache – Daddy Jim Headquarters ist endlich da, und es war ein verdammt langer Weg bis hierher. Wenn ihr mir durch eine meiner früheren Inkarnationen gefolgt seid, wisst ihr, dass ich schon viele Hüte getragen habe. Angefangen als Joey Troll, wo ich Fitness-Influencer wie Joey Swoll parodiert habe. Dann wurde ich zu The MisoGenius und machte Roast-Comedy über Frauen (was ziemlich schnell toxisch wurde, als die Leute nicht kapierten, dass es Comedy war). Danach habe ich das Blatt komplett gewendet und wurde Dating With Jim, wo ich ernsthafte Beziehungsratschläge gab – hatte einige großartige Erfahrungen mit einigen tollen Menschen.
Dann kam die
Dragon Ball Phase. Reviews, Was-wäre-wenn-Szenarien, der ganze Kram. Ehrlich gesagt wahrscheinlich meine Lieblingsära. Aber hier ist das Ding – ich bin jetzt Anfang 40, und stundenlang Anime zu schauen trifft mich nicht mehr so wie früher. Es braucht schon eine wirklich besondere Serie, um mich davon abzuhalten, tatsächlich Content zu erstellen, was ich eigentlich lieber mache.
Also warum Daddy Jim Headquarters? Ganz einfach. Ich brauchte ein Fundament, das mich nicht einengt. Jede frühere Persona ist irgendwann gegen eine Wand gelaufen. Diesmal baue ich etwas auf, das sich mit mir weiterentwickeln kann. Das Headquarters ist nicht nur ein Name – es ist eine Operationsbasis für welche kreative Richtung ich auch immer erkunden möchte.