
In Kapitel 73 von Chainsaw Man enthüllt Makima die politische Wahrheit hinter dem Waffenteufel und stellt die Jagd als Krieg gegen alle Nationen der Erde dar, während der Zukunftsteufel Aki eine erschreckende Vision seines eigenen Todes gewährt.
Power, die neben Denji und Aki liegt, hat aufgehört zu schreien und sinniert, dass sie vielleicht den Finsternisteufel unten in der Hölle getötet habe, eine Behauptung, die Denji beiläufig akzeptiert. Ein Anruf unterbricht ihr Abwaschen und ruft sie ins Büro. Dort verkündet Makima, dass die Abteilung 4 vom Fall des Waffenteufels abgezogen ist, doch Denji und Power müssen dennoch weitermachen, da die beiden das Ansehen der Abteilung heben würden. Sie fordert Aki auf zu gehen, es sei denn, er wolle mitkommen. Denji erklärt sich bereit und jagt seinem versprochenen Wunsch hinterher, und Power folgt ihm, um an seiner Seite zu bleiben; ein unruhiger Aki bittet daraufhin wieder darum, dabei sein zu dürfen, was Makima sofort gewährt.
Die Operation, so verrät sie, läuft bereits, und der Waffenteufel wurde schon vor langer Zeit besiegt und eingesperrt; er wurde kurz nach seinem ersten Angriff tot aufgefunden und in Stücke zerlegt, die an Länder weltweit verteilt wurden. Die Waffen, die sich gegen Teufelsjäger richteten, waren zudem menschengemacht: Trotz eines globalen Waffenverbots fluten Regierungen heimlich den Schwarzmarkt, um die Angst vor Waffen am Leben zu erhalten, was nur den zerstreuten Fragmenten des Waffenteufels neue Macht verleiht. Aki begreift, dass seine Vernichtung bedeutet, sich gegen jede Weltmacht zu stellen, und Makima bezeichnet den Plan als eine Art Krieg.
Auf einer Bank draußen starrt Aki zum Himmel, während Denji und Power, die noch immer glauben, es ginge lediglich um einen Tötungsauftrag, seine Düsterkeit in Frage stellen. Er erklärt, dass selbst ein getöteter Waffenteufel von Japan zurückgefordert würde, was endlose Feindseligkeiten schüren und dafür sorgen würde, dass die Kreatur nie wirklich stirbt. Denji hält dagegen: Er müsse sterblich sein, sonst würde Makima ihm keinen Wunsch in Aussicht stellen. Dann gewährt der Zukunftsteufel Aki einen Blick in die Zukunft, und ihn packt tiefe Furcht. Allein in jener Nacht beschwört er ihn und erfährt, dass die nahe, unentrinnbare Zukunft zeigt, wie Denji ihn und Power tötet, woraufhin der eine Teufel auftaucht, vor dem sich alle anderen fürchten.
Makima weist Denji und Power der Operation gegen den Waffenteufel zu und lässt Aki wieder einsteigen. Sie enthüllt, dass der Waffenteufel früh getötet und unter den Nationen aufgeteilt wurde und dass Regierungen absichtlich illegale Waffen verbreiten, um die globale Angst aufrechtzuerhalten und seinen Fragmenten Macht zu verleihen. Aki erkennt, dass die Mission die Behörde gegen jede Weltmacht stellt. Der Zukunftsteufel zeigt Aki eine Vision, in der Denji sowohl ihn als auch Power erschlägt und damit den schlimmsten aller Teufel ankündigt.
Das Kapitel gehört zum Handlungsstrang des Waffenteufels und zum neunten Band. Sein Titel, „Kein Alltag mehr“, markiert das Ende der ruhigen, häuslichen Phase. Der Plan, den Makima als eine Art Krieg bezeichnet, stellt den gesamten Handlungsstrang neu dar: Es geht nicht mehr nur um die Jagd auf ein Monster, sondern um geopolitische Zusammenhänge.

Das Internet hat einen unendlichen Geld-Glitch gefunden. Yamchu auch. Ein geschmeidiger R&B-Track über das leichteste Geld der Dragon-Ball-Welt und den einen Mann, der immer wieder dafür bezahlt....

Die Verwandlung, die jeder kennt, und die Anschlussfrage, die niemand anfassen wollte. Warum wir einen smoothen R&B-Track über das goldene Leuchten gemacht haben, über das Dragon Ball nie spricht....
In Kapitel 73 von Chainsaw Man verrät Makima, dass der Waffenteufel vor langer Zeit besiegt und eingesperrt wurde; er wurde nach seinem ersten Angriff tot aufgefunden und in Stücke zerlegt, die an Länder weltweit verteilt wurden. Sie fügt hinzu, dass Regierungen heimlich den Schwarzmarkt mit Waffen überschwemmen, um die Angst am Leben zu erhalten, was den verstreuten Fragmenten des Teufels Macht zuführt.
Aki erkennt, dass die Vernichtung des Waffenteufels bedeutet, sich gegen jede Supermacht zu stellen, die seine Fragmente hält. Makima bezeichnet das Vorhaben als eine Art Krieg und stellt den Auftrag damit in einen geopolitischen Kontext statt als reine Monsterjagd.
Der Zukunftsteufel zeigt Aki die nahe und unentrinnbare Zukunft, in der Denji ihn und Power tötet. Danach wird jener Teufel auftauchen, vor dem sich alle Teufel fürchten.
Makima weist Denji und Power erneut der Operation gegen den Waffenteufel zu, da sie das Ansehen der Abteilung 4 erhöhen würden. Denji willigt ein, seinem versprochenen Wunsch nachzujagen, Power folgt ihm, und ein beunruhigter Aki bittet darum, wieder dabei sein zu dürfen, was Makima umgehend gewährt.
Kapitel 73 von Chainsaw Man gehört zum Waffenteufel-Bogen und zum neunten Band. Sein Titel, „Kein Alltag mehr“, markiert das Ende der ruhigen häuslichen Phase.
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