
Die Musikzimmer-Porträts sind eine Gruppe von Geistern, von Turbo-Oma als Gedankenformen bezeichnet, die durch die Furcht heraufbeschworen werden, die die Schülerinnen und Schüler der Kami-Oberschule auf die im Musikzimmer hängenden Komponisten-Gemälde richten. Verpatzt man nachts um zwei Uhr eine Melodie am dortigen Klavier, steigen sie herab, entschlossen, denjenigen zu töten, der gespielt hat.
Die Gruppe manifestiert sich als sechs Wandgemälde realer klassischer Maestros, die zum Leben erweckt wurden, wobei jedes einem historischen Vorbild nachempfunden ist: Vanben nach Beethoven, Grandma Bach nach Bach, Trainspotter nach Dvorak, Ninth nach Karajan, Mozza nach Mozart und Glasses nach Schubert. Ihre angegebenen Körpergrößen reichen von Glasses mit 155 cm bis zum hochgewachsenen Trainspotter mit 180 cm, während die anderen, Vanben, Mozza, Ninth und Grandma Bach, dazwischen liegen. Schnurrbärte, Bärte und strenge Komponistengesichter kennzeichnen sie als Porträts, die aus ihren Rahmen getreten sind.
Jedes Porträt bringt seine eigene Eigenart mit. Ninth wähnt sich als Geschwindigkeitsdämon und bellt die anderen an, ihr Tempo zu erhöhen, während Mozza immer wieder derbe Witze einstreut. Glasses pflegt einen Vaterkomplex, und Trainspotter verehrt Eisenbahnen derart, dass er mitten im Spiel das Geräusch eines herannahenden Zuges nachahmt. Vanben ist temperamentvoll, verabscheut den hässlichen Klavierschall, der die ganze Gruppe weckt, und ist entschlossen, denjenigen zu vernichten, der ihn verursacht, eine Ironie, wenn man bedenkt, dass sein Vorbild Beethoven taub war. Grandma Bach nimmt sich selbst sehr wichtig und gerät in Rage, sobald Glasses seinen Vater erwähnt. Zusammen zählt das gemalte Ensemble zu den legendären Sieben Schulgeheimnissen und existiert nur, um jeden zu erschlagen, der nachts um zwei Uhr die Tasten verpfuscht.
Während des Böse-Auge-Arcs regen sich die Porträts, nachdem Turbo-Oma das Klavier im Musikzimmer absichtlich verstümpelet und die Schuld darauf Okarun und Aira schiebt, damit sie als Sparringspartner für sein Training dienen. Mit der Aufführung der Sechsten Sinfonie eröffnen die Geister mit einem Sturm explodierender Noten, wirbeln den illusorischen Boden auf und treiben Aira in die Enge, bevor Okarun ihr zu Hilfe eilt. Sobald er den Rhythmus erfasst, können ihn ihre Angriffe nicht mehr treffen, und mit seiner Unterstützung schließt Aira die Lücke und verwandelt den Dirigenten zurück in ein lebloses Gemälde. Ohne Flugfähigkeit antworten die verbliebenen Porträts mit der Neunten Sinfonie und beschwören eine Menge Opernbesucher gegen das Paar. Aira hält die Menge auf Abstand, während Okarun die Übrigen in einem Zug ausschaltet, und nach Wiederherstellung aller Gemälde kehren das Trio und Turbo-Oma aus dem Raum zurück.

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Die Musikzimmer-Porträts sind eine Schar von Geistern, von Turbo-Oma als Gedankenformen bezeichnet, die von den furchterregenden Schülern der Kami-Oberschule heraufbeschworen werden und auf die Komponisten-Gemälde in ihrem Musiksaal abzielen. Verpatzt man um zwei Uhr nachts eine Melodie am Klavier, steigen sie herab, entschlossen, denjenigen zu töten, der gespielt hat.
Die Musikzimmer-Porträts sind sechs Wandgemälde echter klassischer Meister, die zum Leben erweckt wurden. Es handelt sich um Vanben auf Beethoven, Grandma Bach auf Bach, Trainspotter auf Dvorak, Ninth auf Karajan, Mozza auf Mozart und Glasses auf Schubert.
Sobald Okarun den Rhythmus der Musikzimmer-Porträts erfasst, können ihn ihre Angriffe nicht mehr treffen, und er hilft Aira, den Dirigenten wieder in ein lebloses Gemälde zurückzuverwandeln. Als die verbliebenen Porträts eine Menge Opernbesucher herbeirufen, hält Aira sie auf, während Okarun die Übrigen mit einem einzigen Schlag ausschaltet.
Die Musikzimmer-Porträts eröffnen ihren Angriff, indem sie die Symphonie Nr. 6 beschwören und einen Sturm explodierender Noten entfesseln. Nachdem sie den Flug verloren haben, antworten die verbliebenen Porträts mit der Symphonie Nr. 9 und rufen eine Menge Opernbesucher herbei.
Die Musikzimmer-Porträts tauchen im Böse-Auge-Arc auf, nachdem Turbo-Oma das Klavier im Musiksaal absichtlich verpfuscht und die Schuld darauf Okarun und Aira geschoben hat. Sie zählen zu den legendären Sieben Schulgeheimnissen.
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