
Naki Kito ist eine jahrhundertealte Unterirdische und Matriarchin der Familie Kito, die über zweihundert Jahre lang Menschen dem Tsuchinoko zum Fraß vorgeworfen hat. Sie treibt die Verfluchte-Haus-Ark als Bösewichtin voran und taucht während der Taifun-Mensch-Ark wieder auf, entschlossen, sich an Momo zu rächen.
Um unter den Menschen zu bestehen, nimmt Naki das Äußere einer gebeugten alten Frau an: Ihr Haar ist zu einer dichten Dauerwelle aufgetürmt, darüber wölbt sich eine einzige zusammenhängende Augenbraue. Zum Verkleidungsaufzug gehören ein gestreiftes Knopfhemd mit weit ausladenden Ärmeln, eine klobige Perlenkette und haremshoseförmige Hosen mit Blumenmuster.
Ihre wahre Gestalt verrät ihre Natur als Unterirdische. Der Kopf ist breit und wird von panzerartigen Platten flankiert, während jedes Auge ringförmige Kreise aufweist, durchzogen von einem Strich. Ein langgezogenes, schmallippiges Maul ist von dunklen Schlieren durchzogen, zwei Hörner streben in entgegengesetzten Bögen auseinander, und ihr Rumpf windet sich wie ein Spiralschlauch. Sogar ihre Füße wirken unnatürlich, die Zehen sind wie Finger gespreizt.
Über zwei Jahrhunderte hinweg verpflichtete sich Naki dazu, das Dorf ihres Clans vor dem Tsuchinoko zu bewachen, indem sie ihm Menschenleben opferte, damit der Wurm den Vulkan nicht erweckte, in dessen Innerem er hauste. Ihre Familie verehrte das Wesen und führte die heißen Quellen darauf zurück, dass sein Hunger gestillt worden sei; für Naki war es ein Privileg, ihm gegenüberzustehen. Doch nach der Inhaftierung der Familie wurde deutlich, dass ihre Loyalität eher dem Wurm als dem Dorf galt; was sie wirklich erboste, war Momos Zerstörung des langjährigen Plans, das Tier mästen zu können.
Stolz und hochmütig behauptet sie, das Land gehöre dem Namen Kito und die Bewohner schuldeten ihnen Dankbarkeit, und erinnert Jiji sogar daran, dass sie ihm dank ihrer angeblichen Güte mietfreies Wohnen ermöglicht habe. Sie kann es nicht ertragen, dass eine Außenseiterin Erfolg hat, wo ihre Familie das ausschließliche Recht beanspruchte. Nachdem die Festnahmen den Clan zu Flüchtlingen gemacht haben, frisst sie sich an Rache gegen Momo auf, zeigt sich jedoch pragmatisch genug, um bei Bedarf mit ihren Feinden gegen den Taifun-Mensch zusammenzuarbeiten. Ihr Groll kehrt jedoch stets zurück, und Momos Stimme lässt sie bis heute nicht los, ohne die geschrumpfte Mädchenfigur erkennen zu können. Sie wacht über ihre Kinder, bleibt aber streng und gerät oft über deren Ungeschick zur Weißglut.
Zur Zeit des Feudalismus trieb Naki ihre Angehörigen dazu an, Dorfjungen dem mongolischen Todeswurm zu opfern, den sie als Tsuchinoko verehrten, um den Vulkan ruhig zu halten. Diese Praxis setzte sich bis in die Neuzeit fort: Die Familie errichtete ein verfluchtes Haus, um Opfer anzulocken, ein Plan, der schließlich das Böse Auge hervorbrachte. Während der Verfluchte-Haus-Ark drängt der Clan Jijis Gäste in die Enge, prügelt auf Okarun und Jiji ein, und Naki rammt Momo in die Opferkammer. Das Vorhaben geht nach hinten los, als die Jungen die Familie in die Höhle hinabstoßen; dort verschlingt der Wurm sie alle, bevor Momo ihn erschlägt und seine Leiche nutzt, um die ausbrechende Lava zu kühlen. Bei der Abwehr des Bösen Auges wird Nakis Arm gebrochen, und nach der endgültigen Festnahme der Familie entkommt sie, legt ihre menschliche Maske ab und schwört Rache für die Unterirdischen.
Später befreit sie ihre Söhne und spürt Momo mithilfe des Geruchs auf einer zurückgelassenen Jacke bis zum Flughafen auf, wo sie in denselben Flieger steigt. Der Kampf weitet sich in Bamoras Leerem Raum aus, wo Naki sich offenbart, nur um festzustellen, dass der Taifun-Mensch alle Insassen bedroht. Gezwungen, Seikos Plan zu folgen, belebt sie einen geschmuggelten, dehydrierten Todeswurmlarven-Nachwuchs und reitet ihn, um das Kryptid mit gefrorenen Haien zu bombardieren, schließlich hilft sie dabei, es zu vernichten. Zu ihren Fähigkeiten zählen brutale Körperkraft, Geschwindigkeit und Schmerztoleranz, die auf einer Schlangen‑Stil‑Kampfkunst beruhen; ihr charakteristischer Doppelfaustschlag, genannt Jennifer-Lopez‑Anaconda, kann einen Gegner durch Wände schleudern. Nach dem Sieg schlägt ihr Versuch, Momos Gruppe zu opfern, fehl: Ein Tritt des Bösen Auges katapultiert die gesamte Familie bis zum Mond, wo Naki, gestrandet und Momo verfluchend, erneut schwört, sie zu zerreißen.

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Naki Kito ist eine jahrhundertealte Unterirdische und Matriarchin der Familie Kito, die über zweihundert Jahre lang Menschen dem Tsuchinoko zum Fraß vorgeworfen hat. Sie treibt die Verfluchte-Haus-Ark als Bösewichtin voran und taucht während der Taifun-Mensch-Ark erneut auf, entschlossen, sich an Momo zu rächen.
Nein, Naki Kito ist eine Unterirdische, die sich lediglich als gebeugte alte Frau tarnt, um unter den Menschen zu bestehen. Ihre wahre Gestalt zeigt einen breiten Kopf, flankiert von Panzerplatten, zwei auseinanderklaffende Hörner sowie einen torsolängs sich windenden Körper, der wie ein Spiralschlauch aussieht.
Nachdem der Opferungsversuch der Familie Kito gegen Momos Gruppe während der Taifun-Mensch-Ark nach hinten losging, schleudert ein Schlag des Bösen Auges die gesamte Familie bis zum Mond hinaus. Naki strandet dort, verflucht Momos Namen und schwört erneut, sie in Stücke zu reißen.
In der Verfluchten-Haus-Ark stoßen die Jungen das Kito-Geschlecht hinab in die Höhle des Tsuchinoko, wo der Wurm sie verschlingt, bevor Momo ihn erschlägt. Später wird die Familie festgenommen und zur Flüchtlingsgruppe erklärt; nach der Schlacht der Taifun-Mensch-Ark strandet schließlich dank eines Schlags des Bösen Auges die gesamte Familie auf dem Mond.
Naki Kitos Fähigkeiten beruhen auf einer Schlangen‑Stil‑Kampfkunst, die ihr brutale körperliche Kraft, Geschwindigkeit und Schmerztoleranz verleiht. Ihr markanter doppelfäustiger Schlag, die Jennifer-Lopez‑Anaconda, kann einen Gegner mühelos durch Wände schleudern.
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