Der Oni-Club ist ein täuschend kleines Holzstück aus Holzkohle, das Seiko Ayase Okarun überreicht hat. Durch das Kanalisieren von Ki verwandelt sich der unscheinbare Stab in eine vollwertige Dämonenwaffe, und Momo kann seine Größe durch Berührung noch verstärken, was ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug während der Kämpfe der Gruppe gegen die Serpo macht.
Von Seiko Ayase an Okarun weitergegeben, ist der Oni-Club eine persönliche Waffe, die dem jungen Yokai-Nutzer etwas zum Kämpfen geben soll. Im Ruhezustand sieht er wie nichts weiter als ein geschwärztes Zweiglein oder ein Stück Holzkohle aus, ein so schlichter Anblick, dass Okarun zunächst annahm, Seiko mache sich über ihn lustig. Manjiro, der ihn auf Seikos Bitte hin überbrachte, bestand darauf, dass es sich um eine echte Waffe handle, und riet dem Jungen, sie stets bei sich zu tragen und sie wie ein Schutzamulett zu behandeln.
Die Waffe bleibt versiegelt, bis Ki in sie geleitet wird; erst dann entfaltet sie ihre wahre Gestalt als dämonischer Keulenschlag. Zunächst fiel es Okarun schwer, ihre Form stabil zu halten, doch selbst in instabilem Zustand erwies sie sich als widerstandsfähig genug, um Schwertstreiche abzuwehren und Mr. Dris den Arm abzutrennen. Ihre Größe lässt sich noch steigern, wenn Momo ihre eigene Ki durch Körperkontakt auf Okarun überträgt, ein Trick, mit dem er die Mumie mühelos in zwei Teile zerteilen konnte. Trotz ihrer winzigen Ruheform ist die Keule robust genug, um auch einen schnellen Klingenhieb ohne Bruch zu überstehen.
Okarun führt die Keule als seine Hauptwaffe und weckt sie mithilfe seines Ki‑Trainings. Während des Sechs-Flüche-Arcs setzte er sie gegen Mr. Dris ein und nutzte sie später, um Momo aus einem Spinosaurus in einem Freizeitpark namens Leerer Raum zu befreien: indem er ihre Hand ergriff, vergrößerte er die Klinge und schleuderte den Dinosaurier davon. Momo fungiert als sekundäre Nutzerin und leitet ihre jahrelange Ki‑Beherrschung auf Okarun weiter, um die Waffe zusätzlich zu verstärken. Bei der Übergabe ging der Club durch Manjiros Hände, doch er selbst war nicht in der Lage, ihm Form zu verleihen. In folkloristischer Hinsicht nimmt er Bezug auf die eisernen Kanabo‑Keulen, die japanische Oni führen.

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Der Oni-Club ist eine Waffe, die als einfacher verkohlter Zweig versiegelt bleibt, bis Ki in sie geleitet wird; dann dehnt sie sich zu ihrer wahren dämonischen Keulengestalt aus. Selbst in einer instabilen Version ist sie so widerstandsfähig, dass sie Schwertstreiche abwehren und Herrn Dris’ Arm abschlagen kann.
Seiko Ayase gab Okarun den Oni-Club, eine persönliche Waffe, die dem jungen Yokai-Anwender etwas zum Kämpfen geben soll. Manjiro überbrachte ihn auf ihre Bitte hin und betonte, es handle sich um ein echtes Kampfgerät, das man wie einen schützenden Talisman stets bei sich tragen sollte.
Im Ruhezustand gleicht der Oni-Club nichts weiter als einem geschwärzten Zweig oder einem Stück Holzkohle. Sein Aussehen ist so unscheinbar, dass Okarun zunächst annahm, Seiko mache sich über ihn lustig.
Die Größe des Oni-Clubs lässt sich verstärken, wenn Momo ihr eigenes Ki durch Körperkontakt auf Okarun überträgt. Mit diesem Trick konnte er eine Mumie sauber in zwei Hälften teilen und einen Spinosaurus zurückstoßen, während er ihre Hand hielt.
In folkloristischer Hinsicht nimmt der Oni-Club Bezug auf die eisernen Kanabo-Keulen, die japanische Oni führen. Sein japanischer Name, Oni no kanabo, spiegelt diesen Ursprung als Dämonenkeule wider.
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