
Das neununddreißigste Kapitel enthüllt die tragische Entstehungsgeschichte des Bösen Auges, eines rachsüchtigen Geistes, der aus einem Kind hervorging, das der Kito-Clan als Opfer bestimmte, dessen tödlicher Blick nun die selbstmörderische Kraft des Tsuchinoko zum Stillstand bringt.
Jiji entdeckt die bösartige Präsenz vor ihnen und bemerkt, dass sowohl Momo als auch Okarun sich wieder gefangen haben. Als der Geist seinen Blick auf das Trio richtet, ruft Turbo-Oma eine Warnung, ihm keinesfalls in die Augen zu schauen, und erklärt, dies sei das Böse Auge, eine Entität, die ihre Opfer dazu treibt, sich das Leben zu nehmen, eine Kraft, die nun die selbstmörderischen Wellen des Tsuchinoko neutralisiert. Während sich die beiden Kräfte gegenseitig blockieren, nutzt Okarun die Gelegenheit und stürmt auf den Wurm zu, um ihm den Kopf abzutrennen, doch der Tsuchinoko bildet einfach einen neuen Kopf und setzt seine Zerstörung fort. Während er und Momo fliehen, bohrt Jiji beim Bösen Auge nach, ob es für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist. Der Geist fixiert ihn mit seinem Blick und überflutet sein Bewusstsein mit Erinnerungen: ein dem Opfer dargebrachtes Kind, sein vergebliches Bemühen, einen Jungen zu retten, den der Kito-Clan bereits Generationen zuvor opfern wollte, sowie den Schwur der Rache, der ihn zum Bösen Auge werden ließ.
Durch die Gegenüberstellung seiner eigenen tödlichen Ausstrahlung mit jener der Großen Schlange bringt das Böse Auge Momo und Okarun wieder zur Besinnung. Turbo-Oma warnt eindringlich davor, dem Blick des Geistes zu begegnen, denn er zerstört den Verstand jedes Menschen, der ihm ins Auge sieht. Okarun reißt dem Wurm mit seiner Kraft den Kopf ab, doch dieser wächst sofort nach. Daraufhin legt sich das Böse Auge um Jiji und zwingt ihm eine Vision auf: Ein kleiner Junge, der vom Kito-Clan als früheste Opfergabe für den Vulkan eingekerkert wurde und keine Chance erhielt, mit den Dorfkinder zu spielen. Dieser Junge starb und blieb als Geist zurück, sichtbar nur für das Kind, dessen Familie oberhalb des Altars lebte. Seine Heimsuchung trieb diese Eltern in den Selbstmord, woraufhin Naki beschloss, ihn im Haus zu bestatten. Ohne die Möglichkeit, den Gefangenen zu befreien, verwandelte sich der Geistes Zorn gegen die Kitos in den Wunsch, sie zu töten, und verschmolz schließlich mit dem Kind, während er darum bat, gesehen zu werden.
Unter dem Titel Das Böse Auge erschien dieses neunzehnseitige Kapitel innerhalb des Cursed-House-Arcs der Kintama-Jagd-Saga am 4. Januar 2022 im fünften Band und wurde später als Episode 14 adaptiert. Es enthüllt die Ursprünge des Bösen Auges und zeichnet seine Qualen als geopfertes Kind sowie den Groll nach, der seine Rache entstehen ließ.

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Das Böse Auge, das in Kapitel 39 enthüllt wird, ist ein rachsüchtiger Geist, der aus einem Kind hervorging, das der Kito-Clan als Opfer verurteilte. Sein tödlicher Blick treibt die Opfer dazu, sich das Leben zu nehmen, und wer seinem Blick begegnet, dessen Vernunft wird zerstört.
Kapitel 39 führt das Böse Auge auf einen kleinen Jungen zurück, den der Kito-Clan als frühestes Opfer des Vulkans gefangen hielt und dem jede Möglichkeit genommen wurde, mit den Dorfkindern zu spielen. Er starb, blieb als Geist zurück, und sein Hass auf die Kitos verdichtete sich zu einem Racheschwur, der ihn zum Bösen Auge werden ließ.
In Kapitel 39 gleicht das Böse Auge seine eigene tödliche Wirkung mit jener des Tsuchinoko aus und neutralisiert die selbstmörderischen Wellen, die der Wurm aussendet. Dieser Stillstand bringt Momo und Okarun wieder zur Besinnung.
Kapitel 39 enthüllt, dass der Geist des geopferten Jungen nur für das Kind sichtbar war, dessen Familie oben auf dem Altar lebte. Seine Spukerscheinungen trieben Jijis Eltern in den Selbstmord; danach ließ Naki den Geist im Haus versiegeln.
Kapitel 39, Das Böse Auge, ist ein neunzehnseitiges Kapitel, das am 4. Januar 2022 im fünften Band erschien. Es gehört zum Handlungsstrang Das verwunschene Haus innerhalb der Kintama-Jagd-Saga und wurde als Episode 14 verfilmt.
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