
Im einundneunzigsten Kapitel fährt die Familie mit ihrem Wohnwagen zu einem verlassenen Gelände, das Radiowellen stört, wo der Serpo einen verborgenen Bunker enthüllt. Darin simulieren holografische Kampftrainings frühere Gegner, sodass die Gruppe fünf Tage lang trainieren kann, was Momo entmutigt, da sie erkennt, wie viele Feinde auf sie warten.
Ein Postbote radelt zum Anwesen der Ayases, um eine Sendung für Seiko abzugeben, verliert jedoch den Überblick, wohin das Haus verschwunden ist. Als er schließlich das mobile Ayase‑Heim steuert, bringt dessen ruckartige, rücksichtslose Fahrt die drei Kinder im Inneren durcheinander, und Momos sowie Airas Beschwerden darüber gehen Mantisian gehörig auf die Nerven, der ihnen zuruft, damit aufzuhören. Schließlich erreicht die Familie den vom Serpo ausgewählten Ort. Als Momo feststellt, dass von dem, was sie für das Nagi‑Krankenhaus hält, nichts mehr übrig ist, erinnert sie der Serpo daran, dass es beim letzten Mal durch ihre eigenen Handlungen dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Der Serpo erklärt, dass die Gegend die Radiowellen auf natürliche Weise stört, sodass sie hier nicht geortet werden können, und lässt Jiji eine Metallplatte anheben, um einen unterirdischen Bunker freizulegen, der mit Vorräten für etwa eine Woche an Lebensmitteln und Wasser ausgestattet ist. Aus Sorge vor einer Falle warnt Aira vor einem möglichen Hinterhalt, doch Momo begibt sich zusammen mit Mantisian nach innen und sagt ihr, sie solle sich keine Sorgen machen. Drinnen erscheinen schwebende Hüllengeräte, und Momo stellt sich auf die Falle ein, erschrocken darüber, Imotako zu erkennen, einen Gegner, den sie einst bekämpft hat.
Der Serpo klärt auf, dass es sich bei der Gestalt um ein Hologramm handelt, das von kampftauglichen Simulatoren erzeugt wird, um der Gruppe fünf Tage lang Drillkämpfe zu ermöglichen, was Momo trotz ihrer Misstrauen gegenüber ihm beeindruckt. Sobald der Simulator Aira, Jiji und Okarun scannt, macht sie die schiere Zahl der Feinde, die sie besiegen muss, sprachlos. Dieses neunzehnseitige Kapitel erschien in Band 11, innerhalb des Space‑Globalisten‑Arks und der Kintama‑Jagd‑Saga, am 24. Januar 2023.

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In Kapitel 91 fährt die Familie mit ihrem Wohnwagen zu einem verlassenen Gelände, das Funkwellen stört, wo der Serpo einen verborgenen Bunker enthüllt. Darin simulieren holografische Kampftrainings frühere Gegner, sodass die Gruppe fünf Tage lang trainieren kann.
Der Serpo erklärt, dass das Gebiet Funkwellen auf natürliche Weise stört, weshalb die Gruppe dort nicht geortet werden kann. Momo bemerkt, dass von dem, was sie für das Nagi‑Krankenhaus hält, nichts mehr übrig ist, woran der Serpo sie erinnert, dass sie es beim letzten Mal dem Erdboden gleichgemacht hat.
Nachdem Jiji eine Metallplatte angehoben hat, zeigt sich, dass der Bunker etwa eine Woche lang Nahrung und Wasser bereithält, außerdem schwebende Hüllvorrichtungen, die sich als Kampfsimulatoren entpuppen.
Die Kampfsimulatoren projizieren Hologramme, die frühere Feinde wie Imotako nachbilden, damit die Gruppe fünf Tage lang Übungskämpfe absolvieren kann. Sobald sie Aira, Jiji und Okarun scannen, versetzt die schiere Zahl der Gegner Momo in Staunen.
Kapitel 91 ist ein neunzehnseitiges Kapitel im Band 11, Teil des Space‑Globalisten‑Arks und der Kintama‑Jagd‑Saga, erschienen am 24. Januar 2023.
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