Der japanische Premierminister taucht nur im Death Note One-Shot von 2020 auf und ist ein unbedeutender Akteur. Während die Nationen sich darum reißen, das Notizbuch zu kaufen, verwirft er die Idee eines internationalen Gipfels und ist sich sicher, dass das verfluchte Buch in den Besitz von irgendjemandem gelangen wird, egal was irgendjemand tut.
Er wird als der Mann dargestellt, der 2019 das Amt des japanischen Premierministers innehat, und die Leser fassen seine Ähnlichkeit weithin als Anspielung auf den verstorbenen ehemaligen Anführer Shinzo Abe auf.
Seine kurze Szene besetzt ihn als Fatalisten, der nicht zum Handeln aufgerüttelt werden kann. Konfrontiert mit einem weltweiten Kampf um den tödlichsten Gegenstand, den es gibt, betrachtet er das Ergebnis als beschlossene Sache und sieht keinen Grund einzugreifen.
Die Episode eröffnet einen Tag nach dem Zwei-Billionen-Dollar-Gebot des amerikanischen Präsidenten für das Death Note. Auf die Frage, ob Japan einen Gipfel einberufen könnte, um zu verhindern, dass irgendeine Nation sich das Notizbuch sichert, winkt der Premierminister ab und rechnet damit, dass das eine oder andere Land ohnehin am Ende damit dastehen wird.

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Der japanische Premierminister ist eine Nebenfigur, die nur in dem 2020 erschienenen Death-Note-One‑Shot zu sehen ist. Während die Staaten um den Kauf des Notizbuchs wetteifern, lehnt er die Idee eines internationalen Gipfels ab, da er sicher ist, dass das verfluchte Buch ohnehin in die Hände irgendeines Menschen gelangen wird, ganz gleich, was unternommen wird.
Der Premierminister wird als jener Mann dargestellt, der 2019 Japans Regierungschef war. Leserinnen und Leser sehen in seinem Erscheinungsbild weithin eine Anspielung auf den verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe.
Der Premierminister wird als Fatalist gezeichnet, der sich nicht zur Tat entschließen lässt. Angesichts eines weltweiten Wettstreits um das tödlichste aller Gegenstände betrachtet er das Ergebnis als bereits besiegelt und geht davon aus, dass irgend ein Land das Notizbuch ohnehin in seinen Besitz bringen wird.
Der japanische Premierminister ist ausschließlich in dem 2020 veröffentlichten Death-Note-One‑Shot zu sehen; dort wird er als Japans Regierungschef im Jahr 2019 dargestellt. Seine kurze Szene ist sein einziger Auftritt in der Geschichte.
Die Episode setzt einen Tag nach dem Zwei‑Trillionen‑Dollar‑Gebot des US‑Präsidenten für das Death Note ein. Der Premierminister wird gefragt, ob Japan einen Gipfel einberufen könnte, um zu verhindern, dass irgendeine Nation das Notizbuch in ihren Besitz bringt, doch er weist diesen Vorschlag zurück.
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