Kei Tsunematsu ist ein japanischer Episoden- und Einheitsregisseur, der an der von Madhouse produzierten Death Note-Anime-Serie mitwirkte und zu Beginn der Serie Drehbuch- und Episodenregiearbeiten beisteuerte.
Tsunematsu wirkte bei Death Note als Storyboard-Künstler und Einheitsregisseur an der Eröffnungssequenz der Serie mit und übernahm die Episodenregie der ersten Folge, wodurch er maßgeblich dazu beitrug, den visuellen Ton der Show von ihrem Debüt an zu prägen. Diese Rolle reihte Tsunematsu in das Team der Episodenregisseure ein, die sich innerhalb der Serie unter Madhouse und Serienregisseur Tetsurō Araki abwechselten.
Tsunematsu wurde zu einem häufigen Kooperationspartner des Studios ufotable und war als Episodendirektor und Unit-Regisseur in der gesamten Fate-Reihe tätig, darunter bei Fate/Zero und den Filmen Fate/stay night: Unlimited Blade Works, sowie bei Demon Slayer. Weitere Arbeiten umfassen die Episodenregie bei Ergo Proxy, Samurai Champloo und Darker than Black.
Kei Tsunematsu war als Storyboard-Künstler und Einheitsregisseur an der Eröffnungssequenz von Death Note beteiligt und fungierte in der allerersten Folge als Episodenregisseur. Diese frühen Arbeiten trugen bereits von Beginn an dazu bei, den visuellen Stil der Serie zu prägen.
Tsunematsu gehörte zu jener Gruppe von Episodenregisseuren, die sich bei Madhouse abwechselten und unter der Leitung des Serienregisseurs Tetsuro Araki standen. Diese rotierende Struktur war für die Fernsehproduktionen des Studios durchaus üblich.
Tsunematsu wurde zu einem häufigen Mitwirkenden des Studios ufotable und war als Episodenregisseur sowie als Einheitsregisseur an Fate/Zero und den Fate/stay night: Unlimited Blade Works‑Filmen beteiligt, außerdem an Demon Slayer. Dies zählt zu seinen bedeutendsten Arbeiten nach Death Note.
Neben Death Note und seinen ufotable‑Projekten kann Tsunematsu auch Episodeninszenierungen für Ergo Proxy, Samurai Champloo und Darker than Black vorweisen. Seine Beteiligungen verteilen sich auf verschiedene Studios und Stilrichtungen.
Ein Episodenregisseur beaufsichtigt die Inszenierung einer einzelnen Folge innerhalb einer größeren Serie und nimmt damit eine vom Gesamtserienregisseur abgegrenzte Rolle ein. Bei Death Note übernahm Tsunematsu diesen Posten für die Pilotfolge, während er zugleich als Storyboard‑Künstler und Einheitsregisseur an der Eröffnungssequenz mitarbeitete.

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