
Trevor Devall ist ein kanadischer Synchronsprecher, der im englischen Dub des Death Note-Animes mitsprach und daneben eine breitere Karriere als in Vancouver ansässiger Künstler, Podcaster sowie jüngst als Schöpfer von Tabletop-Rollenspielen verfolgt.
Devall lieh dem englischsprachigen Dub des Death Note-Animes eine Stimme, eine von vielen Sprechrollen, die er während seiner Tätigkeit in Vancouver, British Columbia, aufbaute. Die konkrete Figur ist in den verfügbaren Besetzungslisten nicht dokumentiert. Seine Mitwirkung fiel in jene Jahre, als er in der Vancouverer Synchron- und Animationsbranche regelmäßig präsent war, bevor er 2013 nach Los Angeles zog.
Devall arbeitete jahrelang in verschiedenen Synchronstudios von Vancouver, ehe er 2013 nach Los Angeles übersiedelte. Von 2007 bis 2013 moderierte er den Interview-Podcast Voiceprint und sprach mit Kolleginnen und Kollegen über das Handwerk des Synchronsprechers. Ab 2019 verlagerten sich seine Interessen zunehmend auf Tabletop-Spiele: Auf YouTube startete er die Solo-Rollenspiel-Actual‑Play‑Serie Me, Myself and Die!, und bis 2024 hatte er sein eigenes Tabletop‑RPG‑System, The Broken Empires, per Crowdfunding finanziert.
Trevor Devall ist ein kanadischer Synchronsprecher, der 1972 geboren wurde und seine Karriere in Vancouvers Synchronisations- und Animationsbranche aufbaute, bevor er 2013 nach Los Angeles zog. Während seiner Zeit in Vancouver lieh er dem englischen Dub von Death Note eine Stimme.
Devall sprach im englischsprachigen Dub von Death Note eine Rolle, doch welcher Charakter genau es war, ist in den verfügbaren Besetzungslisten nicht dokumentiert. Dieser Kredit stammt aus seinen Jahren in Vancouver, noch vor seinem Umzug nach Los Angeles im Jahr 2013.
Ja, von 2007 bis 2013 präsentierte Devall Voiceprint, einen Interview-Podcast, in dem er mit Kollegen aus der Synchronbranche über ihr Handwerk sprach, während er in Vancouvers Synchronstudios arbeitete.
Im Jahr 2019 startete Devall auf YouTube die Solo-Actual‑Play‑Rollenspielserie Me, Myself and Die!, was einen Wandel in seiner Karriere hin zu Tabletop‑Gaming‑Inhalten markierte.
Ja, bis 2024 hatte Devall über Crowdfunding The Broken Empires finanziert, sein eigenes Tabletop‑Rollenspielsystem, womit er den Schwenk zu Tabletop‑Projekten fortsetzte, den er 2019 mit Me, Myself and Die! eingeleitet hatte.

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Dieser Inhalt ist ein Originalbeitrag von Daddy Jim Headquarters, basierend auf der Anime-Serie Death Note, dem Manga und offiziellen Materialien. Episoden- und Kapitelreferenzen werden, wo zutreffend, zitiert.
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