Morio Asaka ist ein japanischer Regisseur und Storyboard-Künstler bei Madhouse, dem Studio hinter Frieren: Beyond Journey's End, wo er zur Regie der Serie beitrug.
Asaka trat dem Regieteam von Frieren: Beyond Journey's End bei und brachte jahrzehntelange Erfahrung im Storyboard-Design in das visuelle Tempo der Serie ein. Seine Arbeit an der Serie baut auf einer Regiekarriere auf, die bis in die späten 1980er Jahre bei Madhouse zurückreicht, dem Studio, das den Anime produziert. Fans seiner früheren Serien, darunter das bedächtige, charakterzentrierte Tempo von Chihayafuru und Nana, können ähnliche Stilmerkmale in seiner Herangehensweise an Frieren erkennen.
Geboren 1967 in Japan, absolvierte Asaka eine Ausbildung am Osaka Designers' College, bevor er zu Madhouse wechselte, wo er sich über Episodenregie bei Yawara! nach oben arbeitete und 1993 erstmals den Posten des Chefregisseurs in der OVA POPS übernahm. Seine anschließenden Fernseharbeiten umfassen My Love Story!!, Nana, Chobits und Gunslinger Girl sowie Chihayafuru; Cardcaptor Sakura war seine erste Serie als Regisseur. Das Animation Kobe-Festival zeichnete ihn 1999 mit dem Theatrical Film Award aus.
Morio Asaka ist ein japanischer Regisseur und Storyboard-Künstler bei Madhouse, dem Studio hinter Frieren: Beyond Journey's End. Geboren 1967, trat er nach einer Karriere im Studio, die bis in die späten 1980er Jahre zurückreicht, dem Regieteam von Frieren bei.
Asakas Fernseharbeit umfasst My Love Story!!, Nana, Chobits, Gunslinger Girl und Chihayafuru, wobei Cardcaptor Sakura seine erste Serie als Regisseur darstellt. Sein bedachtes, charakterzentriertes Tempo in Chihayafuru und Nana findet sich auch in seinem Beitrag zu Frieren wieder.
Asaka stieß zum Regieteam von Frieren: Beyond Journey's End und brachte jahrzehntelange Erfahrung im Storyboarding in das visuelle Tempo der Serie ein. Seine Beteiligung knüpft an eine Regiekarriere an, die ihren Schwerpunkt bei Madhouse hat, dem Studio, das den Anime produziert.
Asaka absolvierte eine Ausbildung am Osaka Designers' College, bevor er zu Madhouse wechselte, wo er sich über Episodenregien bei Yawara! nach und nach hocharbeitete. Den Posten des Chefregisseurs übernahm er erstmals 1993 bei der OVA POPS.
Das Animation Kobe-Festival zeichnete Asaka 1999 mit dem Preis für Kinofilme aus. Diese Ehrung fiel in eine Regie- und Storyboard-Karriere bei Madhouse, die seit den späten 1980er Jahren ununterbrochen andauert.

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