
Geboren in Tokio, verbrachte Saori einen Teil ihrer Jugend im ländlichen Dorf von Nobara Kugisaki, wo sie sich Nobara und Fumi annäherte, bevor ihre Familie fortgejagt wurde. Als Erwachsene, die in der Stadt arbeitet, fragt sie sich immer noch, wie es den beiden Mädchen wohl geht.
Als Kind trug Saori ihr braunes Haar lang, hatte eine Stirnfransenfrisur und Augen in derselben braunen Nuance, ein Look, den Nobara mit einer Puppe verglich. Sie kleidete sich in einen weißen Rollkragenpullover, einen beigen Rock, weiße Socken und schwarze Schuhe. Im Erwachsenenalter ließ sie sich das Haar bis auf Schulterlänge schneiden.
Nobara erinnerte sich an sie als sanftmütig und verglich ihre Güte mit der einer Nonne. Die erwachsene Saori ist bis zur Selbstüberforderung fleißig und arbeitet auch spät in der Nacht noch an ihren Projekten. Sie sorgt sich, dass Nobara und Fumi sie heute für langweilig halten könnten, und bangt, die Freundinnen zu enttäuschen, denen sie einst so sehr zu gefallen versuchte.
In ihrem zweiten Jahr an der Mittelschule zog Saori mit ihrer Familie von Tokio in ein ländliches Dorf um; dieser Umzug war von der Faszination ihrer Mutter für biologische Lebensweise und Spiritualität getrieben. Die beiden Freundschaften, die sie dort mit Nobara Kugisaki und Fumi schloss, wurden bald sehr eng. Doch dann kam der Ärger: Das Dorf wandte sich gegen ihre Familie, beschuldigte sie, die Einheimischen zu geringschätzen, stempelte Saori als schlechte Person ab und drängte die Familie schließlich ganz aus dem Ort, ein Abschied, der Nobara und Fumi das Herz brach. Jahre später, während des Shibuya-Vorfalls, regte die Frage eines Kollegen über Heirat sie dazu an, von jener Vergangenheit zu berichten. Sie schilderte, wie sie in der Unterstufe der Mittelschule fortging, erinnerte sich daran, zwei Mädchen kennengelernt zu haben, die sie um sieben Jahre jünger waren, erinnerte sich, dass sie ihnen einmal schwarzen Tee zubereitete, um sie zu beeindrucken, und gestand, dass sie mit keiner der beiden je Kontaktdaten ausgetauscht hatte, aus Angst vor eben jenem Verlust, der schließlich doch kam. Beim Gedanken an die Tränen bei ihrem Abschied vermutete sie, dass die Mädchen sie heute für langweilig hielten würden, während ihre Gedanken doch immer wieder zu Nobara zurückkehrten und danach fragten, wie es ihr wohl gehen mochte.

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Saori ist eine in Tokio geborene Frau, die einen Teil ihrer Jugend im ländlichen Dorf von Nobara Kugisaki verbrachte, wo sie sich sowohl mit Nobara als auch mit einem Mädchen namens Fumi anfreundete. Als Erwachsene, die in der Stadt arbeitet, fragt sie sich bis heute, wie es den beiden Mädchen wohl geht.
Saori verließ das Dorf, weil die Einheimischen sich gegen ihre Familie wandten, sie beschuldigten, die Gemeinschaft zu geringschätzen, und schließlich die gesamte Familie zum Verlassen des Ortes zwangen. Dieser Abschied brach sowohl Nobara als auch Fumi das Herz.
Nobara bewunderte Saori zutiefst; sie erinnerte sich an sie als sanftmütig und verglich ihre Güte mit der einer Nonne sowie ihr Aussehen mit jenem einer Puppe. Saori war eine von zwei engen Freundinnen, die Nobara fand, bevor sie gezwungen wurde, das Dorf zu verlassen.
Der Wiki‑Eintrag schildert keine Wiedervereinigung zwischen Saori und Nobara. Saori tauschte nie Kontaktdaten mit Nobara oder Fumi aus, aus Angst, sie zu verlieren, und auch als Erwachsene kehren ihre Gedanken immer wieder zu der Frage zurück, wie es Nobara wohl geht.
Als Erwachsene arbeitet Saori in der Stadt und ist geradezu pflichtbewusst; oft hängt sie spätabends noch über ihren Projekten. Sie befürchtet, dass Nobara und Fumi sie heute für langweilig halten würden.
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