Hyeonmoo Gang ist ein koreanischer S‑Rang‑Jäger, der die Schwarze‑Schildkröte‑Gilde gegründet hat und sie leitet. Gerissen und an Verträge gebunden, bemüht er sich während weiten Teilen der Handlung von Solo Leveling: Ragnarok darum, Sung Suho zu rekrutieren und die Beziehungen zur Ahjin Soft wieder zu kitten.
Die Quelle liefert keine Beschreibung des äußeren Erscheinungsbilds von Hyeonmoo Gang.
Hyeonmoo strahlt Selbstvertrauen aus und vertraut stark auf seine eigenen Überredungskünste. Zugleich ist er ein Intrigant: Er bindet neue Rekruten mit Geheimhaltungsverträgen, die sie für zehn Jahre an die Gilde fesseln, wobei die Strafen so streng sind, dass sie einer Leibeigenschaft gleichkommen. Trotz all seines Großtuns kennt er seine Grenzen, insbesondere wenn ihm größeres Geld oder stärkere Gewalt entgegentritt, und übernimmt die Verantwortung für die Handlungen seiner Untergebenen.
Er gibt nicht leicht nach, kann jedoch eine Niederlage ohne Scham eingestehen, bleibt dabei aber hartnäckig genug, um weiterhin versucht zu sein, auch aus einer ungünstigen Lage noch Vorteile herauszuschlagen.
Ein Jahr nach dem Kataklysmus gründete Hyeonmoo die Schwarze‑Schildkröte‑Gilde und benannte sie schlicht nach seinem eigenen Namen. Bald darauf überstrahlte die neuere Weiße‑Tiger‑Gilde sie im öffentlichen Ansehen, und da sich dieser Rivale seinen Namen von einem der mythischen Vier Wächtertiere abgeleitet hatte, wurde seine eigene Organisation unablässig mit ihr verglichen. Dieses ständige Gerede nährte aufseiten Hyeonmuos einen einseitigen Groll und eine Rivalität. Während des Dämonenreich-Arcs führte ein Zerwürfnis mit dem früheren Sponsor Yoo Jinho, ausgelöst durch den Überraschungsangriff seines Untergebenen Lee Yeongho auf Jinhos Neffen Sung Suho, dazu, dass Hyeonmoo persönlich um Entschuldigung bitten und hohe Entschädigungen zahlen musste; dabei mussten ihm die Nutzungsrechte an zehn Dungeons an die Woojin‑Gilde abgetreten werden.
Im Nordkorea‑Arc benötigte Suho die Zustimmung von fünf S‑Rang‑Jägern, um nach Nordkorea einzureisen, und Hyeonmoo traf als Erster ein, weniger, um seine Erlaubnis zu erteilen, als vielmehr, um den jungen Jäger für seine Gilde zu gewinnen. Er lockte mit einem unbefristeten Vertrag und einem Runenstein‑Bonus und hoffte, über diese Rekrutierung die Beziehungen zu Jinho wieder zu kitten. Sein Vorstoß scheiterte, als die anderen Gildenmeister eintrafen und Baek Miho seine zehnjährigen Sklavenverträge offenlegte. Bis zum Krafttest, in dem der junge Mann Ma Dongwooks Arm brach, blieb Hyeonmoo skeptisch gegenüber Suho; zunehmend beunruhigte ihn, dass ein angeblicher Beschwörer wie ein Tankkämpfer kämpfte, und er vermutete eine verborgene Erweckung.
Als Hyeonmoo erkannte, dass er übertölpelt worden war, gab er seinen Plan dennoch nicht auf: Er betrachtete seine Stimme als Druckmittel, um sich Jinhos Einfluss zu entziehen. Eine Ablenkung ergab sich, als bekannt wurde, dass das Gymnasium der Vereinigung aus teuren Essenzsteinen errichtet worden war, die von Jinho und Ahjin Soft finanziert wurden, und Jinho selbst erschien, um das fertige virtuelle Trainingsspiel Solo Leveling vorzustellen. Angesichts dessen Wertes für die Simulation von Jägern drehte Hyeonmoo seine Stimme zugunsten von Suhos Unternehmung, nur um kurz darauf von Beru wegen der versprochenen Runesteine festgesetzt zu werden.

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Hyeonmoo Gang ist ein koreanischer S‑Rang‑Jäger, der die Schwarze‑Schildkröte‑Gilde gegründet hat und ihr vorsteht. Gerissen und an Verträge gebunden, verbringt er einen Großteil der Handlung von Solo Leveling: Ragnarok damit, Sung Suho zu rekrutieren und die Beziehungen zur Ahjin‑Soft‑Firma wieder zu kitten.
Hyeonmoo Gang gründete die Schwarze‑Schildkröte‑Gilde ein Jahr nach dem Kataklysmus und benannte sie ohne Umschweife nach sich selbst. Neue Rekruten bindet er mit Geheimhaltungsverträgen, die sie für zehn Jahre unter drakonischen Strafen an die Gilde ketten.
Die jüngere Weiße‑Tiger‑Gilde übertraf die Schwarze‑Schildkröte‑Gilde bald im öffentlichen Ansehen, und da beide ihre Namen von den mythologischen Vier Wächter‑Bestien ableiteten, wurden die beiden ständig miteinander verglichen. Dieses permanente Gerede nährte auf Seiten von Hyeonmoo Gang einen einseitigen Groll und eine Rivalität.
Hyeonmoo Gang strahlt Selbstvertrauen aus und verlässt sich stark auf seine Überzeugungskraft, doch er ist zugleich ein Intrigant, der Rekruten mit zehnjährigen Verträgen bindet, die einer Form von Schuldknechtschaft gleichkommen. Er kennt seine Grenzen und kann eine Niederlage ohne Scham eingestehen, bleibt jedoch hartnäckig genug, um auch aus einer schlechten Lage heraus weiter zu manövrieren.
Als Suho fünf S‑Rang‑Jäger benötigte, die seine Überquerung nach Nordkorea genehmigen sollten, erschien Hyeonmoo Gang als Erster, weniger, um die Erlaubnis zu erteilen, als vielmehr, um den jungen Jäger für seine Gilde zu gewinnen. Er lockte mit einem offen formulierten Vertrag und einem Runenstein‑Bonus und hoffte, durch diese Rekrutierung die Beziehungen zu Yoo Jinho zu verbessern.
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