Nicht jeder Dragon-Ball-Fan außerhalb Japans ist
dragon ball sd tatsächlich über den Weg gelaufen, was schade ist, weil es zu den charmantesten Spin-offs gehört, die Shueisha veröffentlicht. Autorin
Naho Ooishi zeichnet diese Version seit mehr als fünfzehn Jahren, und das Ergebnis ist eine leichte, kindgerechte Neuerzählung der Originalstory mit echter Zuneigung zur Vorlage.
Naho Ooishis Chibi-Neuauflage
Das
dragon ball sd manga startete im Dezember 2010 in Saikyo Jump, und Ooishi zeichnet die Kerngeschichte in vollfarbigen Chibi-Panels neu, kürzt die Dialoge auf eine kindgerechte Länge und platziert visuelle Gags und kleine Anspielungen auf spätere Arcs, die erwachsenen Fans augenzwinkernd zugezwinkert werden. Wer Ooishi aus
Dragon Ball: Episode of Bardock oder aus ihrer Adaption von
Dragon Ball: The Return of Son Goku and Friends! kennt, weiß bereits, dass sie Respekt für Akira Toriyamas Werk mit ehrlichem Humor in Einklang bringen kann. Die Reihe erscheint weiter und hat inzwischen mehr als 100 Kapitel, die sich auf mehrere Tankōbon verteilen.
Warum Saikyo Jump die richtige Heimat ist
Saikyo jump ist die kleine Schwester von Weekly Shonen Jump und V-Jump. Es ist Shueishas monatlicher Slot für kinderorientierte Spin-offs und hat in Japan echtes Gewicht. Dragon Ball SD ist der Anker dieses Magazins. Da der YouTube-Kanal die Inhalte inzwischen einem breiteren Publikum zuspielt, bekommen Gelegenheitsfans endlich einen einfacheren Einstieg in Spin-offs, die nie in Viz' englischer Bibliothek gelandet sind.