Auf das ursprüngliche Pilot-Kapitel der Serie beschränkt, ist der Death Eraser ein Gegenstück zum Killer-Notizbuch. Reibt man einen bereits in einem Death Note eingetragenen Namen aus, kann er die Tötung vollständig rückgängig machen und das Opfer wieder zum Leben erwecken, vorausgesetzt, der Körper wurde noch nicht eingeäschert.
Der Radiergummi gilt als Spiegelbild des Notizbuchs. Das Ausstreichen eines geschriebenen Namens aus einem Death Note macht den dadurch verursachten Tod rückgängig und bringt die getötete Person zu den Lebenden zurück, solange die Einäscherung noch nicht stattgefunden hat. Der Gegenstand existiert nur in der Prototyp-Erzählung, die der Hauptserie vorausging, ein einmaliges Artefakt, das erdacht wurde, bevor die Regeln des fertigen Werks festgelegt waren.
Von Schuldgefühlen über die Leben, die er genommen hat, geplagt, erhält Taro Kagami das Gerät von Ryuk, der erklärt, dass das Auswischen der Einträge die Toten zurückbringen wird. Kagami tut dies und wacht am nächsten Morgen auf, um festzustellen, dass die Mobber, die er getötet hatte, wieder am Leben sind. Der Radiergummi bietet somit eine vollständige Umkehrung, etwas, das der veröffentlichte Kanon niemals zulässt.
Das Objekt gehört ausschließlich zu jener frühen Prototyp-Geschichte und taucht in keinem späteren Death Note-Werk wieder auf. Der fertige Manga und Anime ersetzen ihn durch eine weitaus engere Erlaubnis: Eine Ursache oder eine Reihe von Umständen kann nur dann aufgehoben oder umgeschrieben werden, wenn sie mit zwei geraden Linien durchgestrichen wird, bevor vierzig Sekunden verstreichen, doch ein einmal eingetragener Name erweist sich immer als tödlich. Der Netflix-Film von 2017 führt ein eigenes, loses Echo des Konzepts ein und legt fest, dass ein geplanter Tod abgewendet werden kann, wenn die Seite mit dem Namen verbrannt wird. Im Piloten selbst wird der Radiergummi von Taro Kagami und von Miura gehandhabt.

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Der Todesradierer ist ein Gegenstück zum Mordnotizbuch und beschränkt sich auf das ursprüngliche Pilotkapitel der Serie. Durch Ausstreichen eines bereits in einem Death Note eingetragenen Namens kann er den Tod vollständig rückgängig machen und das Opfer wieder zum Leben erwecken, sofern der Leichnam noch nicht eingeäschert wurde.
Der Todesradierer existiert nur innerhalb der Protoversion, die der Hauptserie vorausging, und taucht in keiner späteren Death-Note-Produktion mehr auf. Das fertige Manga und Anime ersetzen ihn durch eine weitaus strengere Regel: Eine Tötung kann nur dann annulliert werden, wenn sie innerhalb von vierzig Sekunden durchgestrichen wird.
Ja, der Todesradierer ermöglicht eine vollständige Umkehr: Streicht man einen eingetragenen Namen aus einem Death Note, kehrt die getötete Person ins Leben zurück, solange die Einäscherung noch nicht stattgefunden hat. Dieses Vorgehen lässt der veröffentlichte Kanon jedoch niemals zu.
Von Schuldgefühlen über die von ihm ausgelösten Tode geplagt, erhält Taro Kagami den Todesradierer von Ryuk und radiert seine Einträge aus; am nächsten Morgen wacht er auf und stellt fest, dass die von ihm getöteten Mobber wieder am Leben sind. Im Pilotkapitel wird der Radierer sowohl von Taro Kagami als auch von Miura verwendet.
Nein, der Todesradierer gehört ausschließlich zur frühen Protoversion. Der Netflix-Film von 2017 führt eine eigene, lose Anlehnung an dieses Konzept ein: Demnach kann ein verabredeter Tod abgewendet werden, wenn die Seite mit dem betreffenden Namen verbrannt wird.
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