
Das neunundachtzigste Kapitel von Frieren: Jenseits der Reise endet findet die Seherin Schlacht, die Macht in einen schicksalhaften Krieg zwingt und dem Dämon die Erinnerung daran aus Gründen löscht, die Jahrhunderte in die Zukunft gerichtet sind. Der Rest folgt Macht, während eine düstere Einsicht seine endlose Tötung schließlich auf die Stadt Weise lenkt.
Schlachts Bitte zu kämpfen stößt auf eine kategorische Ablehnung; Macht will nicht für den Dämonenkönig sterben. Die Seherin wischt die Antwort beiseite, nennt sie einen königlichen Befehl und droht mit dem Tod bei Widerspruch, und nach einem angespannten Kräftemessen einigen sich die beiden auf einen unruhigen Waffenstillstand. Macht merkt an, dass ein Wesen, das die Zukunft lesen kann, nicht ohne Grund um Hilfe bitten würde, und er entdeckt die Anwesenheit von Grausam, einem weiteren Weisen der Zerstörung, der zufällig sein schlimmster möglicher Gegner ist. Nur darauf reduziert, dass er ohne Nachdenken kämpfen muss, warnt Macht, dass das beste Ergebnis wie eine Pattsituation aussieht und dass Schlacht scheinbar seinem eigenen Grab entgegengeht.
Daraufhin enthüllt Schlacht, dass er Grausam angewiesen hat, Machts Erinnerung an die bevorstehende Schlacht zu tilgen, und tadelt ihn, weil er zugelassen hat, dass jemand aus der Zukunft seine Erinnerungen liest. Durch eben jene Erinnerung spricht er direkt zu Frieren und erklärt, dass er die Einzelheiten des Krieges gegen den Helden des Südens auslöscht, weil dieser Kampf auch tausend Jahre später noch für das Überleben der Dämonen von Bedeutung ist. Er zieht sich zurück und weist Machts letzte Worte der Sorge zurück.
Die Erinnerung springt einige Jahre vor bis zur Nördlichen Hochebene, einer Region, in der der Dämon Menschenmassen niedergemetzelt hat, nicht aus Hunger oder aus Instinkt, sondern allein, um Schuld oder Bosheit in sich selbst zu wecken. Als er zusieht, wie ein Kindheitsfreund gezwungen wird, einen anderen zu töten, befragt er den weinenden Überlebenden und erfährt, dass der Junge vor Trauer zerbricht, weil er jemanden getötet hat, den er liebte und der sich nie gewehrt hat. Entzückt über diese Antwort tötet Macht auch den wütenden Jungen, denn er hat eine entscheidende Spur gefunden: Menschen empfinden Schuld, wenn sie nahestehende Personen töten. Er beschließt, Menschen zu finden, die er als nahe bezeichnen könnte, und erreicht bald die Vororte der Festungsstadt Weise.
Schlacht verpflichtet Macht zum Feldzug gegen den Helden des Südens und lässt Grausam seine Erinnerung daran löschen, während er gleichzeitig eine Botschaft tief in dieser Erinnerung für Frieren in ferner Zukunft verbirgt. Jahre des planlosen Tötens später begreift Macht, dass Schuld nur dann entsteht, wenn man jemanden verletzt, der einem nahesteht, eine Erkenntnis, die ihn in Richtung der dicht besiedelten Stadt Weise treibt.
Das am 6. April 2022 veröffentlichte Kapitel trägt den Titel Schuld und setzt Band zehn des Handlungsbogens Das Goldene Land fort. Es stellt den Weisen Grausam vor und beleuchtet Schlachts Hellsehen, eine Kraft, die angeblich bis zu tausend Jahre in die Zukunft reicht. Schlachts verborgene Worte rahmen die gesamte Rückblende als Warnung, die über die Jahrhunderte hinweg für Frieren gedacht ist.

Das Internet hat einen unendlichen Geld-Glitch gefunden. Yamchu auch. Ein geschmeidiger R&B-Track über das leichteste Geld der Dragon-Ball-Welt und den einen Mann, der immer wieder dafür bezahlt....

Die Verwandlung, die jeder kennt, und die Anschlussfrage, die niemand anfassen wollte. Warum wir einen smoothen R&B-Track über das goldene Leuchten gemacht haben, über das Dragon Ball nie spricht....
In Kapitel 89 begreift Macht, dass Menschen nur dann Schuld empfinden, wenn sie jemanden töten, der ihnen nahesteht, eine Erkenntnis, zu der er gelangt, nachdem er einen weinenden Jungen befragt hat, der gezwungen worden war, einen geliebten Freund aus Kindertagen zu erschlagen.
Nachdem Macht erfahren hat, dass Schuld erst entsteht, wenn man einem Nahestehenden schadet, beschließt er, Menschen zu finden, die er als nahestehend betrachten könnte, und erreicht bald das äußere Tor der dicht bevölkerten Festungsstadt Weise, wie Kapitel 89 zeigt.
Schlacht lässt den Weisen Grausam Machts Erinnerung an den Krieg gegen den Helden des Südens tilgen, weil, wie er Frieren über eben jene Erinnerung mitteilt, diese Schlacht auch tausend Jahre später noch für das Überleben der Dämonen von Bedeutung ist und künftig keinesfalls enthüllt werden darf.
Schlacht ist ein Seher, dessen Voraussicht angeblich bis zu tausend Jahre in die Zukunft reicht. In Kapitel 89 wirbt er Macht für den Feldzug gegen den Helden des Südens an und versteckt in Machts Erinnerung eine geheime Warnung für Frieren.
Grausam ist ein Weiser der Zerstörung, der in Kapitel 89 vorgestellt wird und als Machts schlimmster möglicher Gegner beschrieben wird. Schlacht befiehlt Grausam, Machts Erinnerung an den bevorstehenden Krieg gegen den Helden des Südens zu tilgen.
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