
Kaum noch am Leben nach Shigemos Hinterhalt, zieht Megumi seine letzte Karte und fesselt den Fluchnutzer in ein aussichtsloses Ritual gegen den unberechenbaren Mahoraga. Shigemo hat keine Chance, doch Sukuna greift ein, um seine eigenen Pläne bezüglich Megumi unversehrt zu halten.
Am Rande des Todes nach dem Überraschungsangriff von Haruta Shigemo greift Megumi zu einem verzweifelten Ass im Ärmel und bindet den Fluchnutzer an ein zum Scheitern verurteiltes Exorzismusritual, das auf den wilden Shikigami Mahoraga abzielt. Für Shigemo ist ein Sieg ausgeschlossen, doch Sukuna schreitet ein, um ihn zu retten, denn Megumi muss am Leben bleiben, damit der König der Flüche sein eigenes Vorhaben verwirklichen kann.
Blutend und erschöpft weicht Megumi zurück, während er die Technik der Zehn Schatten vorbereitet. Der Erbe dieser Technik erhält zunächst ein Paar Göttliche Hunde, und weitere Shikigami können sich erst anschließen, wenn der Nutzer mithilfe dieser Hunde eines herbeiruft und besiegt, ein Vorgang, der so lange wiederholt wird, bis zehn versammelt sind. Gelangweilt von der Hinhaltetaktik fordert Shigemo ihn auf, es endlich zu beenden, doch Megumi setzt seinen Marsch über die Straße fort und hinterlässt eine Blutspur. Er stellt fest, dass Megumi selbst auf seinen letzten Kräften nicht zulässt, dass er ihm zu nahe kommt, dann sieht er den Jungen zu Boden stürzen, was scheinbar den bereits gewonnenen Kampf beweist. In einer Rückblende erinnert Gojo daran, wie Megumi vom Ursprung des Streits zwischen den Clans Zenin und Gojo erzählt: Vor langer Zeit, vielleicht in der Keicho-Ära, töteten sich die beiden Familienoberhäupter gegenseitig, der eine beherrschte die Grenzenlose und Sechs Augen, der andere war Meister der Zehn Schatten. Gojo hatte Megumi vorgeschlagen, eines Tages sein Niveau zu erreichen, eine Behauptung, an die der Junge bis heute kaum glauben kann.
Megumi fährt fort und erklärt, dass ein Helfer im Ritual die Technik außer Kraft setzt, sobald das Shikigami niedergestreckt ist, wodurch das Exorzismusritual sinnlos wird, doch selbst das dient seinem Zweck. Während Jogos Maximum: Meteor in der Ferne einschlägt und Shigemos Aufmerksamkeit auf sich zieht, enthüllt Megumi die entscheidende Regel: Ein Nutzer darf kein weiteres Shikigami beschwören, bevor es exorziert wurde, kann jedoch jederzeit über ein Exorzismusritual eines herbeirufen. Als Shigemo den Anstieg der Fluchenergie beim Jungen spürt, kehrt er um, während Megumi verkündet, dass noch kein einziger Anwender der Zehn Schatten das Ungeheuer exorziert hat, das er nun hervorbringen will. Er zwingt Shigemo in das aussichtslose Ritual, indem er Mahoraga beschwört, das sogenannte Achtgriffige Schwert divergierende Sila, auch Göttlicher General genannt, und entschuldigt sich dann still bei Yuji, wünscht Shigemo Glück und bricht zusammen. Mahoraga schleudert ihn gegen ein Gebäude. Nach seinem Gefecht mit Jogo bemerkt Sukuna das Ungewöhnliche, verlässt Uraume und reißt Shigemo im allerletzten Moment aus der Gefahr, bevor das Shikigami ihn töten kann, denn er weiß, dass Shigemos Tod auch Megumi in den Abgrund reißen würde. Mit einer umgekehrten Fluchtechnik heilt er den Jungen, erklärt, dass er ihn weiterhin braucht, und entscheidet, dass das Exorzieren des Shikigami das gesamte Ritual zum Einsturz bringen wird, bevor er sich zum Kampf stellt.
Im Rahmen der Shibuya-Incident-Ark nahe dem Bahnhof und dem Shibuya-109-Gebiet präsentiert dieses Kapitel Megumis Beschwörung von Mahoraga mittels der Zehn Schatten sowie Sukunas Umgekehrte Fluchtechnik. Eine Trivia-Anmerkung weist darauf hin, dass die offizielle englische Ausgabe die Abschiedsworte von Megumi und Sukuna identisch gestaltet hat, während die japanische Fassung variiert und Sukunas Formulierung eher einem „Auf Wiedersehen“ entspricht. Die Episode 41 der Anime-Serie adaptiert diese Geschehnisse.

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In Kapitel 117 zieht ein kaum noch am Leben befindlicher Megumi seine letzte Karte und fesselt Haruta Shigemo mit einem Ritual, das er nicht gewinnen kann, gegen den außer Kontrolle geratenen Mahoraga. Shigemo hat keine Chance, doch Sukuna greift ein, um Megumi für seine eigenen Pläne am Leben zu erhalten.
Mahoraga, auch als Achtarmiges Schwert‑Divergentes Sila bezeichnet und mit dem Titel Göttlicher General versehen, ist der wilde Zehn‑Schatten‑Shikigami, den Megumi beschwört. Er erklärt, dass noch nie ein Anwender der Zehn Schatten das Wesen exorziert habe, das er nun hervorbringen wird.
Megumi erklärt, dass ein Anwender einen Shikigami erst einsetzen kann, wenn dieser exorziert wurde, jedoch jederzeit mithilfe eines Exorzismusrituals einen herbeirufen darf; danach hebt ein Helfer die Technik auf, sobald der Shikigami gefallen ist. Indem er den unschlagbaren Mahoraga beschwört, zieht er Shigemo in ein zum Scheitern verurteiltes Exorzismusritual.
Sukuna reißt Shigemo im allerletzten Moment aus den Klauen von Mahoraga, bevor dieser ihn tötet, denn er weiß, dass der Tod des Fluchenergie‑Anwärters auch Megumi in den Abgrund reißen würde. Mit einer umgekehrten Fluchtechnik heilt er Megumi und erklärt, er habe den Jungen noch immer nötig.
Kapitel 117 ist dem Shibuya‑Vorfall‑Handlungsstrang nahe dem Bahnhof und dem Shibuya‑109‑Gebiet zuzuordnen und zeigt Megumis Mahoraga‑Beschwörung sowie Sukunas Umgekehrte Fluchtechnik. Folge 41 der Anime‑Adaption übernimmt diese Ereignisse.
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