
Bad, Teil 4 bringt den Zweikampf mit Sukuna zu seinem Ende. Ein Heian-Rückblick enthüllt, wie Yorozu sich auf den ersten Blick in ihn verliebte, und in der Gegenwart zerschellt ihre feinste Konstruktion an Mahoraga. Ihr Tod reißt auch Tsumiki mit in den Abgrund und lässt Megumi vollständig sinken.
Der Rückblick führt zurück zu einem Erntefest der Heian-Zeit, bei dem Sukuna als Idol präsentiert wurde. Seine Taten hatten sich herumgesprochen, darunter das Massaker an der Truppe aus Sonne, Mond und Sternen sowie die Vernichtung der Fünf leeren Generäle. Nachdem sie eben jene Generäle besiegt hatte, hatte Yorozu sich einen festen Platz im Fujiwara-Clan erkämpft. Sie kam lediglich wegen eines Gerichts, von dessen Abwesenheit ihr Diener sie gewarnt hatte. Als sie Sukuna erblickte, war sie wie gebannt; spürte seine Isolation, eilte sie zu ihm, umarmte ihn und tadelte alle dafür, dass sie ihn allein stehen ließen. Uraume riss sie fort, und Sukuna hieb auf sie ein, doch blutend blieb sie dabei, seine Einsamkeit für sich zu beanspruchen.
Diese Sehnsucht lebt bis heute fort, und Yorozu will nun seine Töterin sein. Auf dem Höhepunkt ihrer Konstruktion erschafft sie eine Wahre Sphäre, eine kontaktlose Form, die durch grenzenlosen Oberflächendruck unantastbar bleibt, , dann eröffnet sie die Domänenexpansion: Dreifache Plage, um den Treffer sicherzustellen. Sukuna antwortet ohne eigene Domäne. Stattdessen vollendet Mahoragas Rad seine Drehung, die Anpassung ist abgeschlossen, und er versenkt es in seinem Schatten, sodass der Shikigami seinen Platz mit ihm tauscht. Ein einziger Hieb mit dem Schwert der Auslöschung zerstört die Wahre Sphäre, und der göttliche General streckt Yorozu nieder, wodurch ihre Domäne zerfällt. Sukuna enthüllt seine Anpassung an das flüssige Metall, das sowohl ihren Insektenpanzer als auch die makellose Sphäre trägt. Zu Tränen gerührt, dass er sie so genau durchschaut hat, hinterlässt Yorozu im Sterben noch ein letztes Geschenk ihrer Konstruktion. Ihr Tod reißt auch Tsumiki Fushiguro hinab, und tief im Dunkel innerhalb Sukunas weint Megumis Geist, gänzlich versunken.
Dieses neunzehnseitige Kapitel erschien am 10. April 2023 in Ausgabe 19, gehört zum Handlungsstrang der Ausleseschlachten und wurde in Band 25 zusammengefasst, mit Sukuna auf dem Titelbild. Der Kampf findet hier seinen Abschluss, und sowohl die Wahre Sphäre als auch die Domäne Dreifache Plage markieren den Höhepunkt von Yorozus Konstruktionstechnik.

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Kapitel 219 mit dem Titel Bad, Teil 4, bringt den Zweikampf mit Sukuna zu seinem Ende. Ein Heian-Rückblick enthüllt, wie Yorozu sich auf den ersten Blick in ihn verliebte, und in der Gegenwart zerspringt ihre feinste Konstruktion an Mahoraga; ihr Tod reißt auch Tsumiki hinweg und lässt Megumi vollständig sinken.
In Kapitel 219 zeigt ein Rückblick auf ein Erntefest aus der Heian-Zeit, wie Sukuna als Idol durch die Straßen geführt wurde. Yorozu war augenblicklich wie gebannt, eilte herbei und umarmte ihn, wobei sie alle tadelte, dass sie ihn allein stehen ließen, bevor Uraume sie wegriß und Sukuna sie niederstach.
In Kapitel 219 bildet Yorozu auf dem Höhepunkt ihrer Konstruktion eine Wahre Sphäre, eine berührungslose Gestalt, die durch grenzenlosen Oberflächendruck unberührbar gehalten wird. Anschließend eröffnet sie die Domänenexpansion: Dreifache Plage, um den Treffer sicherzustellen.
In Kapitel 219 vervollständigt Sukuna die Anpassung von Mahoraga und versenkt das Rad in seinem Schatten, sodass der Shikigami seinen Platz mit ihm tauscht. Ein einziger Hieb mit dem Schwert der Auslöschung zerbricht die Wahre Sphäre, und der göttliche General schlägt Yorozu nieder, nachdem er sich an ihr flüssiges Metall angepasst hat.
In Kapitel 219 fordert Yorozus Tod auch Tsumiki Fushiguro. Tief im Dunkeln innerhalb Sukunas weint Megumis Geist, nun gänzlich versunken.
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