Hier wird es richtig spannend. Die Dragon Ball Community ist wirklich gespalten, ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist. Und ehrlich gesagt? Beide Seiten haben gute Argumente.
Auf der einen Seite stehen die treuen Xenoverse-Fans. Das sind die Leute, die hunderte Stunden in Custom-Charaktere, Parallelquests und Online-Kämpfe gesteckt haben. Xenoverse 2 erschien im Oktober 2016. Das ist fast zehn Jahre her. Für diese Gruppe ist ein richtiger Nachfolger mit moderner Hardware und überarbeiteter Mechanik ein wahrgewordener Traum. Allein das Charaktererstellungssystem war revolutionär für Dragon Ball Spiele, und die Vorstellung eines Next-Gen-Upgrades sorgt für echte Begeisterung.
Nicht alle feiern
Aber dann gibt es das andere Lager. Viele Fans hatten gehofft, Project Age 1000 wäre etwas völlig Neues. Vielleicht ein Dragon Ball MMO. Vielleicht eine ganz neue Art von Spiel. Als die Xenoverse 3-Playlist auftauchte, waren einige Fans enttäuscht. Ein Reddit-Nutzer brachte es auf den Punkt: "Das ist irgendwie schade, ich hatte gehofft, Age 1000 wäre was Eigenes."
Dann gibt es noch die Sparking! Zero-Fraktion.
Dragon Ball Sparking! Zero dominiert die Fighting-Game-Szene, und einige Fans befürchten, dass eine Xenoverse 3-Ankündigung die Aufmerksamkeit und Ressourcen der Community spalten würde. "Ich bleibe bei
Kakarot und Sparking!" schrieb ein Fan auf X und wischte die Idee eines weiteren Xenoverse-Titels komplett beiseite.
Die Debatte läuft letztlich auf Erwartungen hinaus. Wenn du etwas Frisches wolltest, fühlt sich das wie ein Rückschritt an. Wenn du die Xenoverse-Formel verfeinert und weiterentwickelt haben wolltest, ist genau das, worauf du gewartet hast.