Eines der aufregendsten Details aus Insiderberichten ist das Animations-Team. Namen wie Ryo Onishi, Yuya Takahashi und
Takeo Ide werden mit dem Projekt in Verbindung gebracht. Für jeden, der Dragon Ball-Animationen aufmerksam verfolgt, gehören sie zu den talentiertesten Key-Animatoren der Branche. Ihre Beteiligung signalisiert, dass Toei dieses Remake mit ernsthaftem Produktionswert behandelt.
Mehr als ein visuelles Upgrade
Das Remake wurde intern Berichten zufolge als "
Dragon Ball Super: Kai" bezeichnet, und dieses Label verrät alles über seine Philosophie. Genau wie
Dragon Ball Z Kai die Füller aus
DBZ entfernte, zielt dieses Projekt darauf ab, dasselbe für Super zu tun. Aber es geht weiter. Es geht nicht nur darum, Episoden zu kürzen. Es geht darum, Unstimmigkeiten zu korrigieren, Manga-Handlungsstränge einzubinden, die es nie auf den Bildschirm geschafft haben, und Toriyamas Original-Entwurfstreuer umzusetzen.
Der originale
Dragon Ball Super-Anime hatte gut dokumentierte Probleme. Frühe Episoden gerieten wegen schlechter Animationsqualität in die Kritik, bestimmte Bögen zogen sich, und der Anime widersprach dem Manga manchmal in wesentlichen Punkten. Dieses Remake adressiert all das.
Wenn die gemeldeten Episodenzahlen stimmen, könnte das gesamte Remake etwa 34 bis 50 Episoden umfassen, je nachdem, wie spätere Bögen gehandhabt werden. Das ist eine massive Komprimierung gegenüber den ursprünglichen 131 Episoden. Für Fans, die Leuten seit Jahren raten "spring zu Episode 47", könnte dieses Remake diesen Ratschlag endlich überflüssig machen.