
Wie sich das Remake Bogen für Bogen aufteilt
Dragon Ball Supers Rückkehr hat einen klaren Plan, und er beginnt mit dem Remake. Offiziell als Dragon Ball Super: Beerus betitelt, feiert diese neu konzipierte Serie im Herbst 2026 auf Fuji TV Premiere und startet mit einer komprimierten Nacherzählung der "Kampf der Götter"-Geschichte. Laut Insiderberichten wird der Beerus-Bogen nur 6 Episoden umfassen, verglichen mit 14 Episoden in der Originalanime. Sämtliche Füller wurden entfernt, die Animation ist komplett neu, und das Erlebnis soll dem Film von 2013 näher kommen und gleichzeitig als Fernsehserie funktionieren.
Die vollständige Bogen-Übersicht
Nach Beerus folgt der Golden Frieza-Bogen mit 6 bis 7 Episoden. Unnötige Nebenstories wie der Körpertausch zwischen Ginyu und Tagoma werden voraussichtlich komplett gestrichen. Das Universum-6-Turnier (Champa-Bogen) soll Berichten zufolge 10 bis 12 Episoden umfassen und Inhalte aus Manga und Originalanime zusammenführen, was zur definitiven Version dieses Turniers werden könnte. Der Future Trunks-Bogen wird richtig spannend. Berichte deuten darauf hin, dass er mit weniger als 18 Episoden auskommt und eine umfassende Neugestaltung der Handlung erhält, die sich stark an der Manga-Version orientiert. Das bedeutet Goku Blacks Power-Scaling durch Zenkai-Boosts, eine überarbeitete Behandlung des fusionierten Zamasu und möglicherweise kein Genkidama-Schwert. Mehrere völlig neue Szenen, die in keiner der beiden Versionen vorkommen, befinden sich Berichten zufolge ebenfalls in Entwicklung. Und das Turnier der Kraft? Sein Remake-Status ist noch unbestätigt. Einige Fans vermuten, dass es dieselbe Behandlung möglicherweise nicht braucht, da es visuell bereits der stärkste Bogen war.
Neues Animations-Team und eine "Super Kai"-Philosophie
Eines der aufregendsten Details aus Insiderberichten ist das Animations-Team. Namen wie Ryo Onishi, Yuya Takahashi und Takeo Ide werden mit dem Projekt in Verbindung gebracht. Für jeden, der Dragon Ball-Animationen aufmerksam verfolgt, gehören sie zu den talentiertesten Key-Animatoren der Branche. Ihre Beteiligung signalisiert, dass Toei dieses Remake mit ernsthaftem Produktionswert behandelt.
Mehr als ein visuelles Upgrade
Das Remake wurde intern Berichten zufolge als "Dragon Ball Super: Kai" bezeichnet, und dieses Label verrät alles über seine Philosophie. Genau wie Dragon Ball Z Kai die Füller aus DBZ entfernte, zielt dieses Projekt darauf ab, dasselbe für Super zu tun. Aber es geht weiter. Es geht nicht nur darum, Episoden zu kürzen. Es geht darum, Unstimmigkeiten zu korrigieren, Manga-Handlungsstränge einzubinden, die es nie auf den Bildschirm geschafft haben, und Toriyamas Original-Entwurfstreuer umzusetzen. Der originale Dragon Ball Super-Anime hatte gut dokumentierte Probleme. Frühe Episoden gerieten wegen schlechter Animationsqualität in die Kritik, bestimmte Bögen zogen sich, und der Anime widersprach dem Manga manchmal in wesentlichen Punkten. Dieses Remake adressiert all das. Wenn die gemeldeten Episodenzahlen stimmen, könnte das gesamte Remake etwa 34 bis 50 Episoden umfassen, je nachdem, wie spätere Bögen gehandhabt werden. Das ist eine massive Komprimierung gegenüber den ursprünglichen 131 Episoden. Für Fans, die Leuten seit Jahren raten "spring zu Episode 47", könnte dieses Remake diesen Ratschlag endlich überflüssig machen.
Die Moro-Saga ist das eigentliche Ziel
Sobald das Remake abgeschlossen ist, beginnt das eigentliche Highlight. Dragon Ball Super: The Galactic Patrol wurde offiziell auf dem Genkidamatsuri-Event im Januar 2026 angekündigt. Diese Serie adaptiert den Moro-Bogen aus dem Manga, und Insiderberichte deuten auf ein Veröffentlichungsfenster Ende 2027 hin.