Die Doppelnummer 21/22 des
Weekly Shonen Jump landete in einer Phase, in der
Dragon Ball nicht nur in Japan beliebt war. Sie war der Blutkreislauf von
Shonen Jump. Bis April 1991 hatte die Freezer-Saga ihren größten Twist schon aufs Papier gebracht, nämlich Gokus erste Super-Saiyajin-Verwandlung. Eine Doppelnummer mit genau diesem Motiv auf dem Cover war das Magazin, das auf dem Höhepunkt der Serie sein stärkstes Ass ausspielt.
Die Freezer-Saga war das Premium-Regal von Shonen Jump
Es gibt einen Grund, warum super saiyan goku vs
frieza manga auch 35 Jahre später noch eine verbreitete Suchanfrage ist. Die Freezer-Saga ist der Punkt, an dem der Manga von hochklassigen Kampfkünsten in etwas wechselt, das eher einer kosmischen Oper ähnelt. Toriyama zeichnete eine wöchentliche Serialisierung und entwarf gleichzeitig die Cover, und die Qualität der Cover auf dem Höhepunkt des Namek-Arcs war absurd. Selbst Fans, die nur die Anime-Version dieses Kampfes kennen, holen sich den Original-Manga noch hervor, einfach um zu sehen, wie Toriyama Panel für Panel das Tempo gesetzt hat.
Der Entwurf ist der Plan vor der Tuschung
Was diese Enthüllung stark macht, ist das Wort
Entwurf. Das Cover, das letztlich in Nr. 21/22 erschien, wurde für den Druck sauber gezogen, getuscht und farbkorrigiert. Was die Archive veröffentlicht haben, steht im Arbeitsprozess einen Schritt vorher. Man sieht das Bleistiftdenken, die Art, wie Toriyama Pose und Gewicht festgelegt hat, bevor der letzte Durchgang kam. Das ist seltenes Material für jeden Manga-Fan und genau die Art Einblick in den Arbeitsprozess, die dir selbst die 42-bändige Komplettbox nicht gibt.