
Warme Luft in einem vulkanischen Gürtel lässt Fern von einer heißen Quelle träumen, doch das Dorf, an das sich Frieren erinnert, liegt verlassen, und seine Bäder sind ausgetrocknet. Ein Gerücht über eine verborgene Quelle tiefer in den Bergen treibt die Gruppe zu einem zermürbenden Umweg, der kaum mehr als ein Fußbad bringt.
Neunundzwanzig Jahre nach dem Tod Himmels durchqueren die drei Reisenden das Etwas-Gebirge und stellen fest, dass das Klima milder wird. Frieren führt dies auf den vulkanischen Gürtel zurück und verspricht, dass gleich vor ihnen ein Dorf mit Badewasser liegt. Der Weg zieht sich in die Länge, und der Ort, auf den sie sich verlassen hat, steht seit drei Jahrzehnten leer; seine Quellen sind längst versiegt. Eine Familie, die in einer einsamen Hütte lebt, überbringt die Nachricht, doch der Älteste erinnert sich auch an eine Erzählung seines Großvaters von einer geheimen Quelle, verborgen in den hinteren Gebirgszügen.
Frieren weist die Idee als Zeitverschwendung zurück und verweist darauf, dass die nächste Stadt mit ihren Bädern nur eine Woche entfernt liegt. Stark will nicht lockerlassen und argumentiert, dass sie bereits so weit gekommen seien, und schließlich weicht ihr Widerstand einem Lächeln, als sie zustimmt, sie dorthin zu führen.
Es folgen etliche Etappen der Reise, Lagerfeuer und ein Handgemenge mit einem Wildschwein. Fern bemerkt, dass Frieren die Quest scheinbar kalt lässt, und Frieren räumt ein, dass die alte Heldengruppe einst genau diese Gipfel nach der Quelle abgesucht hat, weil Himmel nie zur Ruhe kam, bevor er nichts Ungewöhnliches bis ins Letzte durchleuchtet hatte. Getreu ihrer Warnung, dass der Weg von Monstern wimmelt, lauert ihnen ein dreiköpfiger Echsenwurm auf und zwingt zu einem harten Kampf. Am Ende enttäuscht die Beute: Das Wasser ist so flach, dass es sich nur zum Einweichen der Füße eignet.
Stark besteht darauf, dass es genügt, denn die ganze Gruppe kann gemeinsam hineintreten und dieselbe Aussicht genießen, die schon die frühere Truppe einmal erlebt hat. Eine Erinnerung kehrt zurück: Eisen erzählte dem jungen Stark von eben diesem Fußbad, einem Ausflug, den er zwar für sinnlos, zugleich aber unvergesslich hielt, weil gerade die ziellosen Abenteuer mit Freunden einen für immer prägen.
Stark greift Eises Gedanken auf, während die drei ihre Füße ruhen lassen und die Landschaft bewundern. Der Rückweg hinterlässt bei allen Prellungen und Schmutz, und sowohl Fern als auch Stark kommen laut zu dem Schluss, dass sich die Reise wirklich nicht gelohnt hat. Die Familie in der Hütte tritt in diesem Kapitel erstmals auf, und die geheime Quelle wird als dieselbe bestätigt, die im Rückblick auf die früheren Wanderungen der Heldengruppe in der Bredt-Region erwähnt wurde.

Die Verwandlung, die jeder kennt, und die Anschlussfrage, die niemand anfassen wollte. Warum wir einen smoothen R&B-Track über das goldene Leuchten gemacht haben, über das Dragon Ball nie spricht....

Fünf weibliche Bleach-Charaktere, gerankt und endgültig geklärt. Yoruichi steht auf Platz fünf, dem Platz, den niemand erwartet, und unsere Nummer eins ist eine Arrancar mit einem weichen Herzen....
In Kapitel 65, „Die geheime heiße Quelle der Etwas-Berge“, hofft Fern auf eine heiße Quelle, doch das Dorf, an das sich Frieren erinnert, liegt verlassen, und seine Bäder sind ausgetrocknet. Ein Gerücht über eine verborgene Quelle treibt die Gruppe zu einem zermürbenden Umweg, der am Ende kaum mehr als ein Fußbad bringt.
In Kapitel 65 steht das Dorf, auf das sich Frieren verließ, bereits seit drei Jahrzehnten leer, und seine Quellen sind längst versiegt. Eine Familie, die in einer einsamen Hütte lebt, überbringt die Nachricht, erwähnt jedoch zugleich eine Geschichte von einer geheimen Quelle, die in den hinteren Gebirgszügen verborgen liegen soll.
In Kapitel 65 gesteht Frieren, dass die alte Heldengruppe einst dieselben Gipfel nach der geheimen Quelle durchkämmt hat, denn Himmel konnte niemals ruhen, ehe er nichts Ungewöhnliches bis ins Letzte aufgedröselt hatte.
In Kapitel 65 entpuppt sich die Belohnung als Enttäuschung, denn das Wasser ist so flach, dass es sich nur zum Wässern der Füße eignet. Der Rückweg hinterlässt alle mit blauen Flecken und schmutzig, und sowohl Fern als auch Stark kommen laut zu dem Schluss, dass sich die Reise nicht gelohnt hat.
In Kapitel 65 zeigt eine Erinnerung, wie Eisen einem jungen Stark von eben jenem Fußbad erzählt, einem Ausflug, den er zwar sinnlos, gleichwohl unvergesslich nannte, weil es gerade die ziellosen Abenteuer im Kreis von Freunden sind, die einem für immer im Gedächtnis bleiben.
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Auf Fandom ansehenDieser Inhalt ist ein Originalbeitrag von Daddy Jim Headquarters, basierend auf der Anime-Serie Frieren: Nach dem Ende der Reise, dem Manga und offiziellen Materialien. Episoden- und Kapitelreferenzen werden, wo zutreffend, zitiert.
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