Kibito Kai ist die unbeabsichtigte Potara-Fusion zwischen Supreme Kai (Shin) und seinem Gehilfen Kibito. Nachdem Old Kai die Kraft der Potara-Ohrringe demonstriert hatte, indem er Vegitos Erschaffung erklärte, experimentierten Shin und Kibito mit den Ohrringen und fusionierten versehentlich dauerhaft. Das resultierende Wesen kombinierte Shins göttliche Autorität mit Kibitos unterstützenden Fähigkeiten, wobei die Fusion eher eine Kuriosität als ein Kampf-Kraftpaket war.
Während der Buu Saga offenbarte Old Kai die Potara-Ohrringe als eine Fusionsmethode, die der Fusion Dance überlegen war. Nachdem Goku und Vegeta sie nutzten, um Vegito zu erschaffen, wurde Shin neugierig auf die Funktion der Ohrringe. In einem Moment der Unachtsamkeit legten er und Kibito jeweils einen der verbleibenden Potara-Ohrringe an, was sofort eine scheinbar damals irreversible Fusion auslöste. Der resultierende Kibito Kai war verständlicherweise verwirrt, da weder Shin noch Kibito beabsichtigt hatten zu fusionieren. Old Kai, der vor Jahrtausenden seine eigene unbeabsichtigte Potara-Fusion mit einer alten Hexe erlebt hatte, war unsympathisch.
Kibito Kai erbte Shins Rolle als Supreme Kai des Universums 7 und Kibitos Kai Kai-Teleportationstechnik, die sich als nützlich erwies, um sich schnell zwischen Orten im gesamten Universum zu bewegen. In Kampfbegriffen war Kibito Kai jedoch nicht besonders beeindruckend nach den Maßstäben der Bedrohungen, die nach der Buu Saga entstanden. Die Fusion bestand durch den Rest von Dragon Ball Z und in Dragon Ball Super fort, wo sie schließlich rückgängig gemacht wurde. Mit den Namekianischen Dragonballs wurden Shin und Kibito zurück in ihre individuellen Selbst getrennt, was offenbarte, dass die Potara-Fusion nicht wirklich dauerhaft für Nicht-Supreme-Kai-Wesen war oder zumindest durch einen ausreichend mächtigen Wunsch rückgängig gemacht werden konnte.
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