
Stoltz ist der ältere Bruder von Stark und der beste Krieger, den sein Dorf je hervorgebracht hat. Berühmt für einen Umhang, der nie auch nur einen einzigen Fleck abbekam, trainierte er seinen schwächelnden jüngeren Bruder mit stiller Zuneigung, bevor er bei einem Dämonenüberfall ums Leben kam, dabei sicherte er Stark die Sekunden, die dieser brauchte, um zu entkommen.
Ein makelloser weißer Umhang, abgerundet durch eine graue Stulpenkrause, fällt über Stoltz’ Schultern, und sein tadelloses Aussehen gilt im Dorf als Symbol seiner Stärke. Rot färbt sowohl seine Haare als auch seine Augen, und er ist größer als sein eigener Vater. Seine weiße Tunika, an den Rändern grau eingefasst, hängt asymmetrisch herab, mit einem breiten Schlitz auf einer Seite, der von zwei Befestigungen gehalten wird, und in der Mitte von einem goldenen Gürtel zusammengehalten. Darunter trägt er einen schwarzen Rollkragenpullover, dessen Ärmel so lang sind, dass sie bis über seine Hände reichen; dazu passen dunkelgraue Hosen und schwarze Stiefel, die bis zur Mitte des Unterschenkels reichen.
Hinter einer schroffen Fassade verbirgt Stoltz echte Warmherzigkeit gegenüber seinem Bruder. Zwar bezeichnet er Stark lautstark als hoffnungslosen Fall, doch er lässt den Jungen weiter üben und korrigiert seine Standtechnik. Als Stark seinen makellosen Umhang mit Schlamm bespritzt, reagiert Stoltz nicht mit Zorn, sondern lobt die Konzentration des Jungen. Zu jedem Geburtstag bereitet er heimlich ein übergroßes Hamburgersteak vor, ein Gericht, das Eisen einst als Ehrenmahl für Krieger bezeichnete, die sich bis an ihre Grenzen gebracht hatten, und damit beweist Stoltz, dass er seinen Bruder unter ihnen zählt. Bis zum Schluss zeichnet ihn seine Tapferkeit aus: Er hält stand, während die Dämonen sein Haus in Brand stecken, damit Stark fliehen und weiterleben kann.
Als stärkster Kämpfer des Dorfes erntete Stoltz von seinem Vater ständiges Lob; dieser staunte, wie sein Sohn jeden Gegner niederstrecken konnte, ohne auch nur seinen Umhang zu beschmutzen. Nach einer Monsterjagd rügte der Vater die anderen Krieger und hob Stoltz als Maßstab hervor, dem sie nacheifern sollten. Kurz darauf trafen beide auf Stark, der allein am Üben war; während der Vater dort nur ein Versagen sah und bei einsetzendem Regen nach Hause ging, trat Stoltz hinzu, um ihn zu coachen. Stark war so vertieft, dass sein Schwung Schlamm über den Umhang seines Bruders schleuderte, doch Stoltz lächelte nur, lobte die Konzentration des Jungen und kniete sich in den Dreck, um seine Haltung zu korrigieren, wobei er selbst den Saum verschmutzte.
Später sollte Stark sich an die geheimen Geburtstagsfeiern erinnern, an die riesigen Hamburgersteaks, die nach kriegerischer Sitte jenen gewidmet waren, die sie sich verdient hatten, ein Zeichen dafür, dass sein Bruder ihn stets als wahren Kämpfer betrachtete. Als schließlich Dämonen das Dorf überfielen, schloss sich Stoltz den anderen Kriegern zur Verteidigung an, während Flammen die Straßen erfassten. Eingekesselt neben wenigen Gefährten von einem Dämonengeneral, wandte er sich um und sah Stark erstarrt mit einem Holzschwert in der Hand. Er legte seine Hand an die Wange des Jungen, drängte ihn zum Überleben und sah ihm nach, als er davonlief, bevor er sich dem Feind ein letztes Mal lächelnd stellte. Man geht davon aus, dass er dort gefallen ist.

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Stoltz, der ältere Bruder von Stark, wurde während eines Dämonenüberfalls bei der Verteidigung seines Dorfes von einem Dämonengeneral in die Enge getrieben. Er forderte Stark auf zu überleben, sah zu, wie dieser floh, stellte sich dann dem Feind ein letztes Mal mit einem Lächeln und gilt fortan als gefallen.
Starks älterer Bruder, Stoltz, gilt als verstorben. Er war der beste Krieger, den sein Dorf je hervorgebracht hat, und starb, um Stark die Sekunden zu verschaffen, die dieser brauchte, um vor den Dämonen zu fliehen.
Stoltz ist der ältere Bruder von Stark und der beste Krieger, den sein Dorf je hervorgebracht hat; berühmt für seinen makellos weißen Umhang, der nie auch nur einen einzigen Fleck abbekam. Mit stiller Zuneigung bildete er seinen schwächelnden jüngeren Bruder aus, bevor er bei einem Dämonenüberfall fiel.
Stoltz’ tadellos weißer Mantel, abgerundet durch eine graue Stulpenkragenrüstung, galt in seinem Dorf als Symbol seiner Stärke, denn er konnte jeden Gegner besiegen, ohne ihn zu beschmutzen. Als Stark ihn beim Training einmal mit Schlamm bespritzte, reagierte Stoltz nicht mit Zorn, sondern lobte den Jungen für seine Konzentration.
An jedem Geburtstag zauberte Stoltz für Stark heimlich ein übergroßes Hamburgersteak, ein Gericht, das Eisen als Ehrenmahl für Krieger bezeichnete, die sich bis an ihre Grenzen trieben. Es war der Beweis, dass Stoltz seinen Bruder unter die wahren Kämpfer zählte, selbst wenn er ihn laut als hoffnungslosen Fall abtat.
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