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Dragon Ball Z: Manga Kasetto cover art
Cover art © Bandai Namco / Shueisha and other publishers. Not an original work of Daddy Jim Headquarters. Displayed for editorial commentary and review purposes.

Dragon Ball Z: Manga Kasetto

Spiel

ist ein Kampfspiel, das 1995 in Japan von Bandai für die Design Master Senshi Mangajukuu-Konsole (auch Denshi Manga-Konsole genannt) entwickelt und veröffentlicht wurde.

Developer: Bandai
Publisher: Bandai
Release Year: 1995
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Gameplay

Dragon Ball Z: Manga Kasetto ist ein Schwarz-Weiß-Kampfspiel, das 1995 für die Design Master Senshi Mangajukuu-Konsole erschien, ein tragbares elektronisches Spielzeugsystem, das auch als Denshi Manga-Konsole bekannt ist. Die Spieler verwenden einen Stift, um mit dem Spiel zu interagieren, was im Gegensatz zu den tastenbasierten Steuerelementen zeitgenössischer Dragon Ball-Titel ein ausgesprochen taktiles Erlebnis schafft. Das Spiel läuft in Monochrom und spiegelt damit die technischen Einschränkungen seiner einzigartigen Hardware-Plattform wider.

Die Kämpfe in Manga Kasetto werden vollständig über Stifteingaben gesteuert, wobei die Spieler auf Bildschirmaufforderungen reagieren müssen, indem sie zeichnen oder tippen. Der Abenteuermodus konzentriert sich auf Kämpfe aus der Majin Buu-Saga und fordert die Spieler auf, ihren Kämpfer durch eine Reihe von Konfrontationen mittels der stiftbasierten Steuerung zu führen. Das vereinfachte Steuerungskonzept macht das Spiel für jüngere Zielgruppen zugänglich und fängt gleichzeitig den Geist der Dragon Ball Z-Kämpfe ein.

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Handlung und Inhalt

Der Abenteuermodus des Spiels folgt dem Handlungsbogen der Majin Buu-Saga, dem letzten großen Handlungsbogen von Dragon Ball Z. Die Spieler arbeiten sich durch Kämpfe, die mit den Ereignissen dieser Saga verbunden sind, und begegnen dabei Charakteren und Konfrontationen, die Fans der Anime-Serie vertraut sind. Das Handheld-Format verdichtet die epische Geschichte in eine Reihe eigenständiger Scharmützel, die für die Hardware geeignet sind.

Manga Kasetto wurde von Bandai entwickelt und veröffentlicht, die während der 1990er Jahre die Dragon Ball-Lizenzrechte innehatten. Eine direkte Fortsetzung, Dragon Ball Z: Taisen Kata Game Kasetto, erschien im selben Jahr auf derselben Konsole und erweiterte die von diesem Titel etablierte Formel. Die beiden Spiele zusammen repräsentieren die gesamte Dragon Ball Z-Präsenz auf der Design Master Senshi Mangajukuu-Plattform.

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Kontext und Vermächtnis

Manga Kasetto nimmt eine besondere Nische in der Dragon Ball Z-Spielebibliothek ein, da es eines der wenigen Titel ist, die für eine unkonventionelle, Japan-exklusive Handheld-Konsole veröffentlicht wurden. Das Design Master Senshi Mangajukuu-System richtete sich mit seinem stiftgesteuerten Format an jüngere Spieler, und Bandai nutzte die Dragon Ball Z-Lizenz, um überzeugende Inhalte für die Plattform bereitzustellen. Das Spiel ist ein Beleg für die bemerkenswerte Bandbreite des Franchise Mitte der 1990er Jahre, als es auf Plattformen weit jenseits des Mainstream-Konsolenmarktes erschien.

Da die Hardware, auf der es läuft, selten und außerhalb Japans weitgehend unbekannt bleibt, gilt Manga Kasetto heute als Sammlerstück. Es veranschaulicht Bandais Strategie, auf dem Höhepunkt der Popularität des ursprünglichen Anime jedes lebensfähige Marktsegment mit Dragon Ball Z-Inhalten zu durchdringen.

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Quellen & Informationen

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Dieser Inhalt ist ein Originaltext von Daddy Jim Headquarters, basierend auf der Dragon Ball Animeserie, dem Manga und offiziellen Materialien. Episoden- und Kapitelreferenzen werden bei Bedarf angegeben.

Charakter- und Szenenbilder auf dieser Seite sind Originalkunstwerke von Daddy Jim Headquarters, keine Screenshots oder lizenzierten Bilder. Offizielle Cover-Artworks werden auf drei Seitentypen für redaktionellen Kommentar verwendet:

  • Filmseiten: Kinoplakate und Key Visuals, mit Verweis auf Toei Animation und Shueisha.
  • Spielseiten: Offizielles Box-Artwork, mit Verweis auf Bandai Namco, Atari und andere Verlage.
  • Manga-Kapitelseiten: Jump Comics Bandcover, mit Verweis auf Shueisha und Akira Toriyama.

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