Dabura ist der König des Dämonenreichs und einer der mächtigsten Krieger unter der Kontrolle des Zauberers Babidi während der Buu-Saga. Unter Babidis Zauber stehend, dient Dabura als Vollstrecker und Torwächter der Organisation und prüft die Stärke aller, die es wagen, seinen Meister herauszufordern.
Dabura wird als Babidis stärkster Diener vorgestellt, stationiert als letzte Barriere zwischen den Z-Kämpfern und Majin Buus versiegeltem Kokon. Seine Kraft wird auf ungefähr das Niveau von Perfect Cell geschätzt, was ihn zu einer ernsthaften Bedrohung macht. Als Gohan, Goku und Vegeta in Babidis Raumschiff eindringen, kämpft Dabura gegen Gohan in einem langwierigen Kampf und nutzt seine einzigartige Fähigkeit, alles, worauf er spuckt, in Stein zu verwandeln. Er versteinert sowohl Krillin als auch Piccolo während dieser Konfrontation.
Daburas bedeutsamste Aktion ist nicht sein Kampf, sondern seine psychologische Einsicht. Dabura erkennt die Dunkelheit, die in Vegetas Herz lauert, und rät Babidi, den Stolz und die Frustration des Saiyan-Prinzen auszunutzen. Dies führt direkt zu Vegetas Umwandlung in Majin Vegeta, die die notwendige Energie zur Entsiegelung von Buu liefert. Ironischerweise erkennt Dabura, sobald Buu erwacht ist, das Wesen sofort als unkontrollierbares Monster und drängt Babidi, ihn wieder zu versiegeln. Buu reagiert darauf, indem er Dabura mit einem einzigen verheerenden Schlag tötet und den mächtigen Dämonenkönig in einen Keks verwandelt und ihn aufisst.
Daburas primäre narrative Funktion besteht darin, die Kraftskala der Buu-Saga zu etablieren. Indem er ihn auf ungefähr Cells Niveau setzt und dann Buu ihn mühelos besiegt, vermittelt die Geschichte, wie wirklich gefährlich Majin Buu ist. Daburas Spei-Stein-Fähigkeit schafft auch Spannung, indem sie Krillin und Piccolo vorübergehend aus dem Kampf entfernt, und die Bedingung, dass sie nur wiederhergestellt werden können, wenn Dabura getötet oder kampfunfähig gemacht wird, verleiht der Schlacht Dringlichkeit.
Über seine Rolle als Maßstabs-Schurke hinaus ist Dabura bemerkenswert dafür, einer der wenigen Charaktere in Dragon Ball zu sein, der nach dem Tod speziell deshalb in den Himmel geschickt wird, weil er die Hölle zu sehr genießen würde. Dieses humorvolle Detail, bei dem Dabura gezwungen ist, in einem Paradies umgeben von Blumen und Güte zu existieren, bietet einen seltenen Moment komischer Ironie in der ansonsten intensiven Buu-Saga.
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