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Zankūken

Technik

Ein videospielexklusiver Rushattacke, bei der der Benutzer den Gegner in die Luft wirft, ihn mit einer Serie von Schlägen bombardiert und ihn dann mit einem Finishingangriff zurück auf den Boden schmettert.

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Luft-Combo-Spezialist

Die Zankūken, wörtlich "Luft-Schneid-Faust", ist eine Rushattacke, die einem bestimmten Muster folgt: Der Benutzer schleudert den Gegner in die Höhe, verfolgt ihn in die Luft, führt eine schnelle Serie von Püffen und Tritten aus und beendet es dann, indem er ihn zurück auf den Boden schmettert. In der Budokai 2-Version endet die Combo damit, dass der Benutzer hinunterfliegt und dem Gegner beim Fall einen starken Tritt in den Rücken versetzt. Es ist eine reine Luft-Combo, die den Gegner vom Start bis zur Landung wehrlos hält.

Die Technik wird von Son-Goku, Son-Gohan, Son-Goten und Kuririn verwendet, was darauf hindeutet, dass es sich um eine häufige Kampfschultechnik und nicht um eine einzigartige Erfindung handelt. Sie könnte eine standardisierte Martial-Arts-Combo darstellen, die zu irgendeinem Zeitpunkt während ihrer Ausbildung gelehrt wurde und sich an den persönlichen Stil jedes Kämpfers angepasst hat.

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Der Budokai-Standard

Die Zankūken stammt aus der Dragon Ball Z: Budokai-Videospielreihe, wo sie als Standard-Rushattacke für mehrere Charaktere dient. Son-Goku und Kuririn können sie sowohl in Budokai als auch in Budokai 2 ausführen, während Adult Son-Gohan und Son-Goten in Budokai 2 Zugriff darauf erhalten. Jeder spielbare Charakter des Spiels hat seinen eigenen äquivalenten Combo-Angriff unter einem anderen Namen. Yamchu hat die Wolf Slice Fist, Tien hat die Jackhammer Fist Flash, Raditz hat die Exciting Year, und sogar Mr. Satan bekommt seine eigene Version namens Hercule Critical Attack.

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Ein Spielmechanik mit einem Namen

Die Zankūken ist interessant als ein Artefakt von Dragon Balls Videospiel-Tradition. Kampfspiele benötigen standardisierte Combo-Strukturen, die für mehrere Charaktere funktionieren, und die Zankūken ist im Grunde die "generische Rushattacke", denen ein angemessener japanischer Name gegeben und in den breiteren Technik-Katalog aufgenommen wurde. Ihre Aufnahme in Wiki-Datenbanken neben Techniken wie Kamehameha und Genkidama ist ein Beweis dafür, wie gründlich die Dragon Ball-Franchise jeden benannten Angriff dokumentiert hat, unabhängig davon, ob er aus dem Manga, dem Anime oder einem PlayStation 2-Spiel stammt.

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Quellen & Informationen

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  • Filmseiten: Kinoplakate und Key Visuals, mit Verweis auf Toei Animation und Shueisha.
  • Spielseiten: Offizielles Box-Artwork, mit Verweis auf Bandai Namco, Atari und andere Verlage.
  • Manga-Kapitelseiten: Jump Comics Bandcover, mit Verweis auf Shueisha und Akira Toriyama.

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